Europawahlordnung – EuWO

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(Fundstelle: BGBl. I 2003, 2587 - 2588
bzgl. der einzelnen Änderungen vgl. Fußnote)



                 
                 
               Sämtliche Angaben bitte in
Maschinen- oder Druckschrift
                 
 Bundeswahlleiter        
 Statistisches Bundesamt        
 65180 Wiesbaden      Ausfertigung Nr.
 
oder

       
 Bundeswahlleiter        
 Statistisches Bundesamt        
 Gustav-Stresemann-Ring 11        
 65189 Wiesbaden        
                 
                 
 Liste für ein Land
                 
     Name der Partei und Anschrift - i.d.R. des Landesverbandes - sowie ihre Kurzbezeichnung/Name und Kennwort der sonstigen politischen Vereinigung1)
der/des              
                 
                 
für die Wahl zum Europäischen Parlament am  Datum

     
                 
1. Auf Grund der §§ 8ff. des Europawahlgesetzes und des § 32 der Europawahlordnung werden als Bewerber und
                 
  Ersatzbewerber für das Land  2)

vorgeschlagen:  
                 
Lfd.
Nr.
Familienname
Vornamen
Beruf oder Stand Geburtsdatum
Geburtsort
Anschrift (Hauptwohnung)
- Straße, Hausnummer
- Postleitzahl, Wohnort
 
1.

..................................................   .................................................................................................... ...................................................................
Ersatz-
be-
werber
..................................................   .................................................................................................... ...................................................................
 
2.

..................................................   .................................................................................................... ...................................................................
Ersatz-
be-
werber
..................................................   .................................................................................................... ...................................................................
 
3.

..................................................   .................................................................................................... ...................................................................
Ersatz-
be-
werber
..................................................   .................................................................................................... ...................................................................
                 
usw.                
                 
2. Vertrauensperson für die Liste ist:
   Familienname, Vorname


   Straße, Hausnummer, Postleitzahl, Wohnort, Telefonnummer, E-Mail-Adresse


   


                 
  Stellvertretende Vertrauensperson ist:
   Familienname, Vorname


   Straße, Hausnummer, Postleitzahl, Wohnort, Telefonnummer, E-Mail-Adresse


   


                 
3. Der Liste sind    

Anlagen beigefügt, und zwar    
       
   
a)
 
                               

Zustimmungserklärungen der Bewerber und Ersatzbewerber (§ 11 Abs. 2 Nr. 1 Europawahlgesetz) mit den Versicherungen an Eides statt, dass sie sich nicht in einem anderen Mitgliedstaat der Europäischen Union3) zur Wahl bewerben, und zur Mitgliedschaft in Parteien oder sonstigen politischen Vereinigungen,
       
   
b)
 
                               

Bescheinigungen der Wählbarkeit der deutschen Bewerber und Ersatzbewerber (§ 11 Abs. 2 Nr. 1a Europawahlgesetz),
                 
   
c)
 
                               

Bescheinigungen der deutschen Gemeindebehörden für Unionsbürger3), dass sie in der Bundesrepublik Deutschland eine Wohnung innehaben und nicht von der Wählbarkeit ausgeschlossen sind (§ 11 Abs. 2 Nr. 1b Europawahlgesetz),
                 
   
d)
 
                               

Versicherungen an Eides statt von Unionsbürgern3) gemäß § 11 Abs. 2 Nr. 1c Europawahlgesetz,
                 
   
e)
 
                               

Unterstützungsunterschriften mit dem Nachweis der Wahlberechtigung der Unterzeichner4),
                 
  f) eine Ausfertigung der Niederschrift über die Beschlussfassung der Mitglieder- oder Vertreterversammlung (§ 10 Abs. 6 Europawahlgesetz) nebst Versicherung an Eides statt (§ 11 Abs. 2 Nr. 2 Europawahlgesetz),
                 
  g) die schriftliche Satzung und das Programm des Wahlvorschlagsberechtigten4),
                 
  h) eine Ausfertigung der Niederschrift über die nach demokratischen Grundsätzen durchgeführte Wahl der Mitglieder des Vorstandes/der Vorstände, der/die den Wahlvorschlag zu unterzeichnen hat/haben, mit den Namen und Anschriften der Vorstandsmitglieder4)5),
                 
  i) eine Vollmacht der anderen beteiligten Vorstände6).
                 
 Ort, Datum          
         
         
                 
Unterschriften des Vorstandes des Landesverbandes der Partei oder der sonstigen politischen Vereinigung5)6)
                 
 Name    Name    Name  
           
           
                 
 Funktion    Funktion    Funktion  
           
           
                 
                 
 
1) Eine Partei kann den Namen und die Kurzbezeichnung ihres europäischen Zusammenschlusses anfügen. Eine sonstige politische Vereinigung kann den Namen und die Kurzbezeichnung ihrer Mitgliedervereinigung im Wahlgebiet sowie ihres europäischen Zusammenschlusses anfügen.
2) Bundesland angeben.
3) Maßgeblicher Stichtag ist der Wahltag.
4) Bei Listen von Parteien oder sonstigen politischen Vereinigungen, die im Europäischen Parlament, im Deutschen Bundestag oder einem Landtag seit deren letzten Wahl nicht auf Grund eigener Wahlvorschläge ununterbrochen mit mindestens fünf Abgeordneten vertreten sind.
5) Die Liste muss von mindestens drei Mitgliedern des Landesvorstandes des Wahlvorschlagsberechtigten, darunter dem Vorsitzenden oder seinem Stellvertreter, persönlich und handschriftlich unterzeichnet sein. Hat ein Wahlvorschlagsberechtigter keinen Landesverband oder keine einheitliche Landesorganisation, so muss die Liste von allen Vorständen der nächstniedrigen Gebietsverbände im Land unterzeichnet sein.
6) Die Unterschriften des einreichenden Vorstandes genügen, wenn dieser innerhalb der Einreichungsfrist eine entsprechende schriftliche Vollmacht der anderen beteiligten Vorstände beibringt.
                 


Neugefasst durch Bek. v. 2.5.1994 I 957;
zuletzt geändert durch Art. 10 G v. 3.7.2026 I Nr. 199
Seite zuletzt aktualisiert am 4. September 2026
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