Lokführer- und Transportausbildungsverordnung – LTAusbV

arrow_left arrow_right

(1) Im Prüfungsbereich „Eisenbahnbetrieb im Regelbetrieb sowie bei Abweichungen und Störungen“ hat der Prüfling nachzuweisen, dass er in der Lage ist,

1.
den Eisenbahnbetrieb mit verschiedenen Betriebsverfahren darzustellen und dabei die Bedeutung der Sicherheit und der Kommunikation für den Eisenbahnbetrieb herauszustellen,
2.
den allgemeinen Aufbau von Triebfahrzeugen zu beschreiben und diese nach ihren Antriebssystemen, Sicherheitseinrichtungen und Bremssystemen zu unterscheiden,
3.
Zugbeeinflussungssysteme und Kommunikationseinrichtungen zu beschreiben,
4.
zu befahrende Infrastrukturen zu beschreiben und
5.
mit Abweichungen, Unregelmäßigkeiten, Störungen und Unfällen umzugehen.

(2) 1Die Aufgaben müssen praxisbezogen sein.
2Der Prüfling hat die Aufgaben schriftlich zu bearbeiten.

(3) Die Prüfungszeit beträgt 180 Minuten.

Seite zuletzt aktualisiert am 4. September 2026
print