| § 1 | Staatliche Anerkennung der Ausbildungsberufe |
| § 2 | Ausbildungsdauer |
| § 3 | Struktur der Berufsausbildung |
| § 4 | Gegenstand der Berufsausbildung, Ausbildungsrahmenplan, Ausbildungsberufsbild |
| § 5 | Durchführung der Berufsausbildung |
| § 6 | Abschlussprüfung |
| § 7 | Teil 1 der Abschlussprüfung |
| § 8 | Teil 2 der Abschlussprüfung |
| § 9 | Gewichtungs- und Bestehensregelung |
| § 10 | Mündliche Ergänzungsprüfung |
| § 11 | Gegenstand der Berufsausbildung, Ausbildungsrahmenplan, Ausbildungsberufsbild |
| § 12 | Durchführung der Berufsausbildung |
| § 13 | Abschlussprüfung |
| § 14 | Teil 1 der Abschlussprüfung |
| § 15 | Teil 2 der Abschlussprüfung |
| § 16 | Gewichtungs- und Bestehensregelung |
| § 17 | Mündliche Ergänzungsprüfung |
| § 18 | Gegenstand der Berufsausbildung, Ausbildungsrahmenplan, Ausbildungsberufsbild |
| § 19 | Durchführung der Berufsausbildung |
| § 20 | Abschlussprüfung |
| § 21 | Teil 1 der Abschlussprüfung |
| § 22 | Teil 2 der Abschlussprüfung |
| § 23 | Gewichtungs- und Bestehensregelung |
| § 24 | Mündliche Ergänzungsprüfung |
| § 25 | Inkrafttreten, Außerkrafttreten |
| Anlage 1: | Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung zum Chemielaboranten und zur Chemielaborantin |
| Anlage 2: | Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung zum Biologielaboranten und zur Biologielaborantin |
| Anlage 3: | Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung zum Lacklaboranten und zur Lacklaborantin |
Die Ausbildungsberufe
Die Ausbildung dauert drei Jahre und sechs Monate.
1Die Ausbildung gliedert sich in
(1) 1Gegenstand der Berufsausbildung sind mindestens die im Ausbildungsrahmenplan (Anlage 1) aufgeführten Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten.
2Von der Organisation der Berufsausbildung, wie sie im Ausbildungsrahmenplan vorgegeben ist, darf abgewichen werden, wenn und soweit betriebspraktische Besonderheiten oder Gründe, die in der Person des oder der Auszubildenden liegen, die Abweichung erfordern.
(2) 1Die Berufsausbildung zum Chemielaboranten und zur Chemielaborantin gliedert sich wie folgt:
2 Abschnitt A: Pflichtqualifikationen nach § 3 Nummer 1.1 und Nummer 1.2 Buchstabe a
(1) 1Die in dieser Verordnung genannten Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten sollen so vermittelt werden, dass die Auszubildenden zur Ausübung einer qualifizierten beruflichen Tätigkeit im Sinne des § 1 Absatz 3 des Berufsbildungsgesetzes befähigt werden, die insbesondere selbstständiges Planen, Durchführen und Kontrollieren einschließt.
2Die in Satz 1 beschriebene Befähigung ist auch in den Prüfungen nach den §§ 6 bis 10 nachzuweisen.
(2) Die Ausbildenden haben unter Zugrundelegung des Ausbildungsrahmenplans für die Auszubildenden einen Ausbildungsplan zu erstellen.
(1) 1Die Abschlussprüfung besteht aus den beiden zeitlich auseinanderfallenden Teilen 1 und 2. Durch die Abschlussprüfung ist festzustellen, ob der Prüfling die berufliche Handlungsfähigkeit erworben hat.
2In der Abschlussprüfung soll der Prüfling nachweisen, dass er die dafür erforderlichen beruflichen Fertigkeiten beherrscht, die notwendigen beruflichen Kenntnisse und Fähigkeiten besitzt und mit dem im Berufsschulunterricht zu vermittelnden, für die Berufsausbildung wesentlichen Lehrstoff vertraut ist.
3Die Ausbildungsordnung ist zugrunde zu legen.
4Dabei sollen Qualifikationen, die bereits Gegenstand von Teil 1 der Abschlussprüfung waren, in Teil 2 der Abschlussprüfung nur insoweit einbezogen werden, als es für die Feststellung der Berufsbefähigung erforderlich ist.
(2) Bei der Ermittlung des Gesamtergebnisses wird Teil 1 der Abschlussprüfung mit 35 Prozent und Teil 2 der Abschlussprüfung mit 65 Prozent gewichtet.
(1) Teil 1 der Abschlussprüfung soll vor dem Ende des zweiten Ausbildungsjahres stattfinden.
(2) Teil 1 der Abschlussprüfung erstreckt sich auf die in der Anlage 1 für die ersten 84 Wochen aufgeführten Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten sowie auf den im Berufsschulunterricht zu vermittelnden Lehrstoff, soweit er für die Berufsausbildung wesentlich ist.
(3) 1Teil 1 der Abschlussprüfung besteht aus den Prüfungsbereichen:
(4) 1Für den Prüfungsbereich Herstellen und Charakterisieren von Produkten bestehen folgende Vorgaben:
(5) 1Für den Prüfungsbereich Allgemeine und Präparative Chemie bestehen folgende Vorgaben:
(1) Teil 2 der Abschlussprüfung erstreckt sich auf die in der Anlage 1 aufgeführten Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten nach § 3 Nummer 1.1, Nummer 1.2 Buchstabe a und Nummer 2 Buchstabe a sowie auf den im Berufsschulunterricht zu vermittelnden Lehrstoff, soweit er für die Berufsausbildung wesentlich ist.
(2) 1Teil 2 der Abschlussprüfung besteht aus den Prüfungsbereichen:
(3) 1Für den Prüfungsbereich Prozessorientiertes Arbeiten bestehen folgende Vorgaben:
(4) 1Für den Prüfungsbereich Analytische Chemie und Wahlqualifikationen bestehen folgende Vorgaben:
(5) 1Für den Prüfungsbereich Wirtschafts- und Sozialkunde bestehen folgende Vorgaben:
(1) 1Die Prüfungsbereiche sind wie folgt zu gewichten:
| 1. | Prüfungsbereich Herstellen und Charakterisieren von Produkten |
17,5 Prozent, |
| 2. | Prüfungsbereich Allgemeine und Präparative Chemie |
17,5 Prozent, |
| 3. | Prüfungsbereich Prozessorientiertes Arbeiten |
27,5 Prozent, |
| 4. | Prüfungsbereich Analytische Chemie und Wahlqualifikationen |
27,5 Prozent, |
| 5. | Prüfungsbereich Wirtschafts- und Sozialkunde |
10,0 Prozent. |
(2) Die Abschlussprüfung ist bestanden, wenn die Leistungen
1Auf Antrag des Prüflings ist die Prüfung in einem der in Teil 2 der Abschlussprüfung mit schlechter als „ausreichend“ bewerteten Prüfungsbereiche, in denen Prüfungsleistungen mit eigener Anforderung und Gewichtung schriftlich zu erbringen sind, durch eine mündliche Prüfung von etwa 15 Minuten zu ergänzen, wenn dies für das Bestehen der Prüfung den Ausschlag geben kann.
2Bei der Ermittlung des Ergebnisses für diesen Prüfungsbereich sind das bisherige Ergebnis und das Ergebnis der mündlichen Ergänzungsprüfung im Verhältnis von 2 :
31 zu gewichten.
(1) 1Gegenstand der Berufsausbildung sind mindestens die im Ausbildungsrahmenplan (Anlage 2) aufgeführten Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten.
2Von der Organisation der Berufsausbildung, wie sie im Ausbildungsrahmenplan vorgegeben ist, darf abgewichen werden, wenn und soweit betriebspraktische Besonderheiten oder Gründe, die in der Person des oder der Auszubildenden liegen, die Abweichung erfordern.
(2) 1Die Berufsausbildung zum Biologielaboranten und zur Biologielaborantin gliedert sich wie folgt:
Abschnitt A: Pflichtqualifikationen nach § 3 Nummer 1.1 und Nummer 1.2 Buchstabe b
(1) 1Die in dieser Verordnung genannten Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten sollen so vermittelt werden, dass die Auszubildenden zur Ausübung einer qualifizierten beruflichen Tätigkeit im Sinne des § 1 Absatz 3 des Berufsbildungsgesetzes befähigt werden, die insbesondere selbstständiges Planen, Durchführen und Kontrollieren einschließt.
2Die in Satz 1 beschriebene Befähigung ist auch in den Prüfungen nach den §§ 13 bis 17 nachzuweisen.
(2) Die Ausbildenden haben unter Zugrundelegung des Ausbildungsrahmenplans für die Auszubildenden einen Ausbildungsplan zu erstellen.
(1) 1Die Abschlussprüfung besteht aus den beiden zeitlich auseinanderfallenden Teilen 1 und 2. Durch die Abschlussprüfung ist festzustellen, ob der Prüfling die berufliche Handlungsfähigkeit erworben hat.
2In der Abschlussprüfung soll der Prüfling nachweisen, dass er die dafür erforderlichen beruflichen Fertigkeiten beherrscht, die notwendigen beruflichen Kenntnisse und Fähigkeiten besitzt und mit dem im Berufsschulunterricht zu vermittelnden, für die Berufsausbildung wesentlichen Lehrstoff vertraut ist.
3Die Ausbildungsordnung ist zugrunde zu legen.
4Dabei sollen Qualifikationen, die bereits Gegenstand von Teil 1 der Abschlussprüfung waren, in Teil 2 der Abschlussprüfung nur insoweit einbezogen werden, als es für die Feststellung der Berufsbefähigung erforderlich ist.
(2) Bei der Ermittlung des Gesamtergebnisses wird Teil 1 der Abschlussprüfung mit 35 Prozent und Teil 2 der Abschlussprüfung mit 65 Prozent gewichtet.
(1) Teil 1 der Abschlussprüfung soll vor dem Ende des zweiten Ausbildungsjahres stattfinden.
(2) Teil 1 der Abschlussprüfung erstreckt sich auf die in der Anlage 2 für die ersten 85 Wochen aufgeführten Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten sowie auf den im Berufsschulunterricht zu vermittelnden Lehrstoff, soweit er für die Berufsausbildung wesentlich ist.
(3) 1Teil 1 der Abschlussprüfung besteht aus den Prüfungsbereichen:
(4) 1Für den Prüfungsbereich Untersuchung biologischer Systeme bestehen folgende Vorgaben:
(5) 1Für den Prüfungsbereich Biologische Grundlagen bestehen folgende Vorgaben:
(1) Teil 2 der Abschlussprüfung erstreckt sich auf die in der Anlage 2 aufgeführten Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten nach § 3 Nummer 1.1, Nummer 1.2 Buchstabe b sowie Nummer 2 Buchstabe b sowie auf den im Berufsschulunterricht zu vermittelnden Lehrstoff, soweit er für die Berufsausbildung wesentlich ist.
(2) 1Teil 2 der Abschlussprüfung besteht aus den Prüfungsbereichen:
(3) 1Für den Prüfungsbereich Prozessorientiertes Arbeiten bestehen folgende Vorgaben:
(4) 1Für den Prüfungsbereich Biologische Technologien bestehen folgende Vorgaben:
(5) 1Für den Prüfungsbereich Wirtschafts- und Sozialkunde bestehen folgende Vorgaben:
(1) 1Die einzelnen Prüfungsbereiche sind wie folgt zu gewichten:
| 1. | Prüfungsbereich Untersuchung biologischer Systeme |
17,5 Prozent, |
| 2. | Prüfungsbereich Biologische Grundlagen |
17,5 Prozent, |
| 3. | Prüfungsbereich Prozessorientiertes Arbeiten |
27,5 Prozent, |
| 4. | Prüfungsbereich Biologische Technologien |
27,5 Prozent, |
| 5. | Prüfungsbereich Wirtschafts- und Sozialkunde |
10,0 Prozent. |
(2) Die Abschlussprüfung ist bestanden, wenn die Leistungen
1Auf Antrag des Prüflings ist die Prüfung in einem der in Teil 2 der Abschlussprüfung mit schlechter als „ausreichend“ bewerteten Prüfungsbereiche, in denen Prüfungsleistungen mit eigener Anforderung und Gewichtung schriftlich zu erbringen sind, durch eine mündliche Prüfung von etwa 15 Minuten zu ergänzen, wenn dies für das Bestehen der Prüfung den Ausschlag geben kann.
2Bei der Ermittlung des Ergebnisses für diesen Prüfungsbereich sind das bisherige Ergebnis und das Ergebnis der mündlichen Ergänzungsprüfung im Verhältnis von 2 :
31 zu gewichten.
(1) 1Gegenstand der Berufsausbildung sind mindestens die im Ausbildungsrahmenplan (Anlage 3) aufgeführten Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten.
2Von der Organisation der Berufsausbildung, wie sie im Ausbildungsrahmenplan vorgegeben ist, darf abgewichen werden, wenn und soweit betriebspraktische Besonderheiten oder Gründe, die in der Person des oder der Auszubildenden liegen, die Abweichung erfordern.
(2) 1Die Berufsausbildung zum Lacklaboranten und zur Lacklaborantin gliedert sich wie folgt:
2 Abschnitt A: Pflichtqualifikationen nach § 3 Nummer 1.1 und Nummer 1.2 Buchstabe c
(1) 1Die in dieser Verordnung genannten Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten sollen so vermittelt werden, dass die Auszubildenden zur Ausübung einer qualifizierten beruflichen Tätigkeit im Sinne des § 1 Absatz 3 des Berufsbildungsgesetzes befähigt werden, die insbesondere selbstständiges Planen, Durchführen und Kontrollieren einschließt.
2Die in Satz 1 beschriebene Befähigung ist auch in den Prüfungen nach den §§ 20 bis 24 nachzuweisen.
(2) Die Ausbildenden haben unter Zugrundelegung des Ausbildungsrahmenplans für die Auszubildenden einen Ausbildungsplan zu erstellen.
(1) 1Die Abschlussprüfung besteht aus den beiden zeitlich auseinanderfallenden Teilen 1 und 2. Durch die Abschlussprüfung ist festzustellen, ob der Prüfling die berufliche Handlungsfähigkeit erworben hat.
2In der Abschlussprüfung soll der Prüfling nachweisen, dass er die dafür erforderlichen beruflichen Fertigkeiten beherrscht, die notwendigen beruflichen Kenntnisse und Fähigkeiten besitzt und mit dem im Berufsschulunterricht zu vermittelnden, für die Berufsausbildung wesentlichen Lehrstoff vertraut ist.
3Die Ausbildungsordnung ist zugrunde zu legen.
4Dabei sollen Qualifikationen, die bereits Gegenstand von Teil 1 der Abschlussprüfung waren, in Teil 2 der Abschlussprüfung nur insoweit einbezogen werden, als es für die Feststellung der Berufsbefähigung erforderlich ist.
(2) Bei der Ermittlung des Gesamtergebnisses wird Teil 1 der Abschlussprüfung mit 35 Prozent und Teil 2 der Abschlussprüfung mit 65 Prozent gewichtet.
(1) Teil 1 der Abschlussprüfung soll vor dem Ende des zweiten Ausbildungsjahres stattfinden.
(2) Teil 1 der Abschlussprüfung erstreckt sich auf die in der Anlage 3 für die ersten 80 Wochen aufgeführten Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten sowie auf den im Berufsschulunterricht zu vermittelnden Lehrstoff, soweit er für die Berufsausbildung wesentlich ist.
(3) 1Teil 1 der Abschlussprüfung besteht aus den Prüfungsbereichen:
(4) 1Für den Prüfungsbereich Applikations- und Prüftechnik bestehen folgende Vorgaben:
(5) 1Für den Prüfungsbereich Chemie und Physik von Beschichtungsstoffen bestehen folgende Vorgaben:
(1) Teil 2 der Abschlussprüfung erstreckt sich auf die in der Anlage 3 aufgeführten Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten nach § 3 Nummer 1.1, Nummer 1.2 Buchstabe c und Nummer 2 Buchstabe c sowie auf den im Berufsschulunterricht zu vermittelnden Lehrstoff, soweit er für die Berufsausbildung wesentlich ist.
(2) 1Teil 2 der Abschlussprüfung besteht aus den Prüfungsbereichen:
(3) 1Für den Prüfungsbereich Herstellung und Qualitätskontrolle bestehen folgende Vorgaben:
(4) 1Für den Prüfungsbereich Lack- und Beschichtungstechnologie bestehen folgende Vorgaben:
(5) 1Für den Prüfungsbereich Wirtschafts- und Sozialkunde bestehen folgende Vorgaben:
(1) 1Die einzelnen Prüfungsbereiche sind wie folgt zu gewichten:
| Prüfungsbereich Applikations- und Prüftechnik |
17,5 Prozent, |
| Prüfungsbereich Chemie und Physik von Beschichtungsstoffen |
17,5 Prozent, |
| Prüfungsbereich Herstellung und Qualitätskontrolle |
27,5 Prozent, |
| Prüfungsbereich Lack- und Beschichtungstechnologie |
27,5 Prozent, |
| Prüfungsbereich Wirtschafts- und Sozialkunde |
10,0 Prozent. |
(2) Die Abschlussprüfung ist bestanden, wenn die Leistungen
1Auf Antrag des Prüflings ist die Prüfung in einem der in Teil 2 der Abschlussprüfung mit schlechter als „ausreichend“ bewerteten Prüfungsbereiche, in denen Prüfungsleistungen mit eigener Anforderung und Gewichtung schriftlich zu erbringen sind, durch eine mündliche Prüfung von etwa 15 Minuten zu ergänzen, wenn dies für das Bestehen der Prüfung den Ausschlag geben kann.
2Bei der Ermittlung des Ergebnisses für diesen Prüfungsbereich sind das bisherige Ergebnis und das Ergebnis der mündlichen Ergänzungsprüfung im Verhältnis von 2 :
31 zu gewichten.
Abschnitt A: Pflichtqualifikationen nach § 3 Nummer 1.1 und Nummer 1.2 Buchstabe a
Gemeinsame, integrativ zu vermittelnde Qualifikationen nach § 3 Nummer 1.1
| Lfd. Nr. |
Qualifikation | Zu vermittelnde Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten |
Zeitliche Richtwerte in Wochen im Ausbildungsabschnitt |
||
|---|---|---|---|---|---|
| 1. bis 52. Woche | 53. bis 84. Woche | 85. bis 182. Woche | |||
| 1 | 2 | 3 | 4 | ||
| 1 | Berufsbildung, Arbeits- und Tarifrecht (§ 4 Absatz 2 Abschnitt A Nummer 1) |
|
während der gesamten Ausbildung |
||
| 2 | Aufbau und Organisation des Ausbildungsbetriebes (§ 4 Absatz 2 Abschnitt A Nummer 2) |
|
|||
| 3 | Betriebliche Maßnahmen zum verantwortlichen Handeln | ||||
| 3.1 | Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit (§ 4 Absatz 2 Abschnitt A Nummer 3.1) |
|
|||
|
|||||
| 3.2 | Umweltschutz (§ 4 Absatz 2 Abschnitt A Nummer 3.2) |
Zur Vermeidung betriebsbedingter Umweltbelastungen im beruflichen Einwirkungsbereich beitragen, insbesondere
|
|||
| 3.3 | Einsetzen von Energieträgern (§ 4 Absatz 2 Abschnitt A Nummer 3.3) |
|
2 | ||
| 3.4 | Umgehen mit Arbeitsgeräten und -mitteln einschließlich Pflege und Wartung (§ 4 Absatz 2 Abschnitt A Nummer 3.4) |
|
3 | ||
| 3.5 | Qualitätssichernde Maßnahmen, Kundenorientierung (§ 4 Absatz 2 Abschnitt A Nummer 3.5) |
|
|||
| 3.6 | Wirtschaftlichkeit im Labor (§ 4 Absatz 2 Abschnitt A Nummer 3.6) |
|
|||
| 4 | Arbeitsorganisation und Kommunikation | während der gesamten Ausbildung |
|||
| 4.1 | Arbeitsplanung, Arbeiten im Team (§ 4 Absatz 2 Abschnitt A Nummer 4.1) |
|
|||
| 4.2 | Informationsbeschaffung und Dokumentation (§ 4 Absatz 2 Abschnitt A Nummer 4.2) |
|
|||
| 4.3 | Kommunikations- und Informationssysteme (§ 4 Absatz 2 Abschnitt A Nummer 4.3) |
|
3 | ||
| 4.4 | Messdatenerfassung und -verarbeitung (§ 4 Absatz 2 Abschnitt A Nummer 4.4) |
|
3 | ||
| 4.5 | Anwenden von Fremdsprachen bei Fachaufgaben (§ 4 Absatz 2 Abschnitt A Nummer 4.5) |
|
während der gesamten Ausbildung |
||
| 5 | Umgehen mit Arbeitsstoffen (§ 4 Absatz 2 Abschnitt A Nummer 5) |
|
|||
|
4 | ||||
| 6 | Chemische und physikalische Methoden | ||||
| 6.1 | Probenahme und Probenvorbereitung (§ 4 Absatz 2 Abschnitt A Nummer 6.1) |
|
2 | ||
| 6.2 | Bestimmung physikalischer Größen und Stoffkonstanten (§ 4 Absatz 2 Abschnitt A Nummer 6.2) |
|
3 | ||
| 6.3 | Analyseverfahren (§ 4 Absatz 2 Abschnitt A Nummer 6.3) |
|
4 | ||
| 6.4 | Trennen und Vereinigen von Arbeitsstoffen (§ 4 Absatz 2 Abschnitt A Nummer 6.4) |
|
2 | ||
Pflichtqualifikationen nach § 3 Nummer 1.2 Buchstabe a
| Lfd. Nr. |
Qualifikation | Zu vermittelnde Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten |
Zeitliche Richtwerte in Wochen im Ausbildungsabschnitt |
||
|---|---|---|---|---|---|
| 1. bis 52. Woche |
53. bis 84. Woche |
85. bis 182. Woche |
|||
| 1 | 2 | 3 | 4 | ||
| 7 | Durchführen analytischer Arbeiten | ||||
| 7.1 | Vorbereiten von Proben (§ 4 Absatz 2 Abschnitt A Nummer 7.1) |
|
3 | ||
| 7.2 | Qualitative Analyse (§ 4 Absatz 2 Abschnitt A Nummer 7.2) |
|
4 | ||
| 7.3 | Spektroskopie (§ 4 Absatz 2 Abschnitt A Nummer 7.3) |
|
4 | ||
|
5 | ||||
| 7.4 | Gravimetrie (§ 4 Absatz 2 Abschnitt A Nummer 7.4) |
|
4 | 5 | |
| 7.5 | Maßanalyse (§ 4 Absatz 2 Abschnitt A Nummer 7.5) |
|
|||
|
6 | ||||
| 7.6 | Chromatografie (§ 4 Absatz 2 Abschnitt A Nummer 7.6) |
|
5 | ||
|
6 | ||||
| 7.7 | Auswerten von Messergebnissen (§ 4 Absatz 2 Abschnitt A Nummer 7.7) |
Messergebnisse analytischer Arbeiten auswerten, dokumentieren und auf Plausibilität prüfen | 3 | ||
| 8 | Durchführen präparativer Arbeiten | ||||
| 8.1 | Herstellen von Präparaten (§ 4 Absatz 2 Abschnitt A Nummer 8.1) |
|
4 | 6 | |
|
6 | ||||
| 8.2 | Trennen und Reinigen von Stoffen (§ 4 Absatz 2 Abschnitt A Nummer 8.2) |
|
5 | 4 | |
| 8.3 | Charakterisieren von Produkten (§ 4 Absatz 2 Abschnitt A Nummer 8.3) |
Edukte, Zwischen- und Endprodukte durch mindestens vier Methoden charakterisieren, davon sind mindestens drei der folgenden Methoden anzuwenden: Dünnschichtchromatografie, Polarimetrie, Rheologie, Refraktometrie oder Schmelzpunktbestimmung | 2 | 6 | |
Abschnitt B: Wahlqualifikationen nach § 3 Nummer 2 Buchstabe a
| Lfd. Nr. |
Qualifikation | Zu vermittelnde Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten |
Zeitliche Richtwerte in Wochen im Ausbildungsabschnitt |
||
|---|---|---|---|---|---|
| 1. bis 52. Woche |
53. bis 84. Woche |
85. bis 182. Woche |
|||
| 1 | 2 | 3 | 4 | ||
| 9 | Präparative Chemie: Reaktionstypen und -führung (§ 4 Absatz 2 Abschnitt B Nummer 1) |
|
13 | ||
| 10 | Präparative Chemie: Synthesetechnik (§ 4 Absatz 2 Abschnitt B Nummer 2) |
|
13 | ||
| 11 | Durchführen verfahrenstechnischer Arbeiten (§ 4 Absatz 2 Abschnitt B Nummer 3) |
|
13 | ||
| 12 | Anwenden probenahmetechnischer und analytischer Verfahren (§ 4 Absatz 2 Abschnitt B Nummer 4) |
|
13 | ||
| 13 | Anwenden chromatografischer Verfahren (§ 4 Absatz 2 Abschnitt B Nummer 5) |
|
13 | ||
| 14 | Anwenden spektroskopischer Verfahren (§ 4 Absatz 2 Abschnitt B Nummer 6) |
|
13 | ||
| 15 | Durchführen mikrobiologischer Arbeiten (§ 4 Absatz 2 Abschnitt B Nummer 7) |
|
13 | ||
| 16 | Prüfen von Werkstoffen (§ 4 Absatz 2 Abschnitt B Nummer 8) |
|
13 | ||
| 17 | Herstellen, Applizieren und Prüfen von Beschichtungsstoffen und -systemen (§ 4 Absatz 2 Abschnitt B Nummer 9) |
|
13 | ||
| 18 | Prozessbezogene Arbeitstechniken (§ 4 Absatz 2 Abschnitt B Nummer 10) |
|
13 | ||
| 19 | Umweltbezogene Arbeitstechniken (§ 4 Absatz 2 Abschnitt B Nummer 11) |
|
13 | ||
| 20 | Digitalisierung in Forschung, Entwicklung, Analytik und Produktion (§ 4 Absatz 2 Abschnitt B Nummer 12) |
|
13 | ||
| 21 | Arbeiten mit vernetzten und automatisierten Systemen (§ 4 Absatz 2 Abschnitt B Nummer 13) |
|
13 | ||
| 22 | Anwendungstechnische Arbeiten, Kundenbetreuung (§ 4 Absatz 2 Abschnitt B Nummer 14) |
|
13 | ||
| 23 | Qualitätsmanagement (§ 4 Absatz 2 Abschnitt B Nummer 15) |
|
13 | ||
| 24 | Durchführen immunologischer und biochemischer Arbeiten (§ 4 Absatz 2 Abschnitt B Nummer 16) |
|
13 | ||
| 25 | Durchführen gentechnischer und molekularbiologischer Arbeiten (§ 4 Absatz 2 Abschnitt B Nummer 17) |
|
13 | ||
| 26 | Durchführen zellkulturtechnischer Arbeiten (§ 4 Absatz 2 Abschnitt B Nummer 18) |
|
13 | ||
| 27 | Formulieren, Herstellen und Prüfen von Bindemitteln (§ 4 Absatz 2 Abschnitt B Nummer 19) |
|
13 | ||
| 28 | Durchführen farbmetrischer Arbeiten (§ 4 Absatz 2 Abschnitt B Nummer 20) |
|
13 | ||
Abschnitt A: Pflichtqualifikationen nach § 3 Nummer 1.1 und Nummer 1.2 Buchstabe b
Gemeinsame, integrativ zu vermittelnde Qualifikationen nach § 3 Nummer 1.1
| Lfd. Nr. |
Qualifikation | Zu vermittelnde Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten |
Zeitliche Richtwerte in Wochen im Ausbildungsabschnitt |
||
|---|---|---|---|---|---|
| 1. bis 52. Woche |
53. bis 85. Woche |
86. bis 182. Woche |
|||
| 1 | 2 | 3 | 4 | ||
| 1 | Berufsbildung, Arbeits- und Tarifrecht (§ 11 Absatz 2 Abschnitt A Nummer 1) |
|
während der gesamten Ausbildung |
||
| 2 | Aufbau und Organisation des Ausbildungsbetriebes (§ 11 Absatz 2 Abschnitt A Nummer 2) |
|
|||
| 3 | Betriebliche Maßnahmen zum verantwortlichen Handeln | ||||
| 3.1 | Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit (§ 11 Absatz 2 Abschnitt A Nummer 3.1) |
|
|||
|
|||||
| 3.2 | Umweltschutz (§ 11 Absatz 2 Abschnitt A Nummer 3.2) |
Zur Vermeidung betriebsbedingter Umweltbelastungen im beruflichen Einwirkungsbereich beitragen, insbesondere
|
|||
| 3.3 | Einsetzen von Energieträgern (§ 11 Absatz 2 Abschnitt A Nummer 3.3) |
|
2 | ||
| 3.4 | Umgehen mit Arbeitsgeräten und -mitteln einschließlich Pflege und Wartung (§ 11 Absatz 2 Abschnitt A Nummer 3.4) |
|
3 | ||
| 3.5 | Qualitätssichernde Maßnahmen, Kundenorientierung (§ 11 Absatz 2 Abschnitt A Nummer 3.5) |
|
|||
| 3.6 | Wirtschaftlichkeit im Labor (§ 11 Absatz 2 Abschnitt A Nummer 3.6) |
|
|||
| 4 | Arbeitsorganisation und Kommunikation | während der gesamten Ausbildung |
|||
| 4.1 | Arbeitsplanung, Arbeiten im Team (§ 11 Absatz 2 Abschnitt A Nummer 4.1) |
|
|||
| 4.2 | Informationsbeschaffung und Dokumentation (§ 11 Absatz 2 Abschnitt A Nummer 4.2) |
|
|||
| 4.3 | Kommunikations- und Informationssysteme (§ 11 Absatz 2 Abschnitt A Nummer 4.3) |
|
3 | ||
| 4.4 | Messdatenerfassung und -verarbeitung (§ 11 Absatz 2 Abschnitt A Nummer 4.4) |
|
3 | ||
| 4.5 | Anwenden von Fremdsprachen bei Fachaufgaben (§ 11 Absatz 2 Abschnitt A Nummer 4.5) |
|
während der gesamten Ausbildung |
||
| 5 | Umgehen mit Arbeitsstoffen (§ 11 Absatz 2 Abschnitt A Nummer 5) |
|
|||
|
4 |
||||
| 6 | Chemische und physikalische Methoden | ||||
| 6.1 | Probenahme und Probenvorbereitung (§ 11 Absatz 2 Abschnitt A Nummer 6.1) |
|
2 | ||
| 6.2 | Bestimmung physikalischer Größen und Stoffkonstanten (§ 11 Absatz 2 Abschnitt A Nummer 6.2) |
|
3 | ||
| 6.3 | Analyseverfahren (§ 11 Absatz 2 Abschnitt A Nummer 6.3) |
|
4 | ||
| 6.4 | Trennen und Vereinigen von Arbeitsstoffen (§ 11 Absatz 2 Abschnitt A Nummer 6.4) |
|
2 | ||
Pflichtqualifikationen nach § 3 Nummer 1.2 Buchstabe b
| Lfd. Nr. |
Qualifikation | Zu vermittelnde Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten |
Zeitliche Richtwerte in Wochen im Ausbildungsabschnitt |
||
|---|---|---|---|---|---|
| 1. bis 52. Woche |
53. bis 85. Woche |
86. bis 182. Woche |
|||
| 1 | 2 | 3 | 4 | ||
| 7 | Durchführen mikrobiologischer Arbeiten I (§ 11 Absatz 2 Abschnitt A Nummer 7) |
|
|||
|
12 |
||||
| 8 | Durchführen zellkulturtechnischer Arbeiten I (§ 11 Absatz 2 Abschnitt A Nummer 8) |
|
7 | ||
| 9 | Durchführen molekularbiologischer Arbeiten (§ 11 Absatz 2 Abschnitt A Nummer 9) |
|
10 | ||
| 10 | Durchführen biochemischer Arbeiten (§ 11 Absatz 2 Abschnitt A Nummer 10) |
|
4 | ||
|
9 | ||||
| 11 | Durchführen diagnostischer Arbeiten I | ||||
| 11.1 | Durchführen hämatologischer Arbeiten (§ 11 Absatz 2 Abschnitt A Nummer 11.1) |
|
4 | ||
|
2 | ||||
| 11.2 | Durchführen histologischer Arbeiten (§ 11 Absatz 2 Abschnitt A Nummer 11.2) |
|
5 | ||
|
|||||
| 12 | Durchführen zoologisch-pharmakologischer Arbeiten (§ 11 Absatz 2 Abschnitt A Nummer 12) |
|
22 | ||
| 13 | Bereichsspezifische qualitätssichernde Maßnahmen (§ 11 Absatz 2 Abschnitt A Nummer 13) |
|
3 | ||
Abschnitt B: Wahlqualifikationen nach § 3 Nummer 2 Buchstabe b
| Lfd. Nr. |
Qualifikation | Zu vermittelnde Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten |
Zeitliche Richtwerte in Wochen im Ausbildungsabschnitt |
||
|---|---|---|---|---|---|
| 1. bis 52. Woche |
53. bis 85. Woche |
86. bis 182. Woche |
|||
| 1 | 2 | 3 | 4 | ||
| 14 | Durchführen immunologischer und biochemischer Arbeiten (§ 11 Absatz 2 Abschnitt B Nummer 1) |
|
13 | ||
| 15 | Durchführen biotechnologischer Arbeiten (§ 11 Absatz 2 Abschnitt B Nummer 2) |
|
13 | ||
| 16 | Durchführen botanischer und phytomedizinischer Arbeiten (§ 11 Absatz 2 Abschnitt B Nummer 3) |
|
13 | ||
| 17 | Durchführen mikrobiologischer Arbeiten II (§ 11 Absatz 2 Abschnitt B Nummer 4) |
|
13 | ||
| 18 | Durchführen gentechnischer und molekularbiologischer Arbeiten (§ 11 Absatz 2 Abschnitt B Nummer 5) |
|
13 | ||
| 19 | Durchführen pharmakologischer Arbeiten (§ 11 Absatz 2 Abschnitt B Nummer 6) |
|
13 | ||
| 20 | Durchführen toxikologischer Arbeiten (§ 11 Absatz 2 Abschnitt B Nummer 7) |
|
13 | ||
| 21 | Durchführen zellkulturtechnischer Arbeiten II (§ 11 Absatz 2 Abschnitt B Nummer 8) |
|
13 | ||
| 22 | Durchführen pharmakokinetischer Arbeiten (§ 11 Absatz 2 Abschnitt B Nummer 9) |
|
13 | ||
| 23 | Digitalisierung in Forschung, Entwicklung, Analytik und Produktion (§ 11 Absatz 2 Abschnitt B Nummer 10) |
|
13 | ||
| 24 | Arbeiten mit vernetzten und automatisierten Systemen (§ 11 Absatz 2 Abschnitt B Nummer 11) |
|
13 | ||
| 25 | Prozessbezogene Arbeitstechniken (§ 11 Absatz 2 Abschnitt B Nummer 12) |
|
13 | ||
| 26 | Umweltbezogene Arbeitstechniken (§ 11 Absatz 2 Abschnitt B Nummer 13) |
|
13 | ||
| 27 | Qualitätsmanagement (§ 11 Absatz 2 Abschnitt B Nummer 14) |
|
13 | ||
| 28 | Anwenden chromatografischer Verfahren (§ 11 Absatz 2 Abschnitt B Nummer 15) |
|
13 | ||
| 29 | Anwenden spektroskopischer Verfahren (§ 11 Absatz 2 Abschnitt B Nummer 16) |
|
13 | ||
Abschnitt A: Pflichtqualifikationen nach § 3 Nummer 1.1 und Nummer 1.2 Buchstabe c
Gemeinsame, integrativ zu vermittelnde Qualifikationen nach § 3 Nummer 1.1
| Lfd. Nr. |
Qualifikation | Zu vermittelnde Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten |
Zeitliche Richtwerte in Wochen im Ausbildungsabschnitt |
||
|---|---|---|---|---|---|
| 1. bis 52. Woche |
53. bis 80. Woche |
81. bis 182. Woche |
|||
| 1 | 2 | 3 | 4 | ||
| 1 | Berufsbildung, Arbeits- und Tarifrecht (§ 18 Absatz 2 Abschnitt A Nummer 1) |
|
während der gesamten Ausbildung |
||
|
|||||
| 2 | Aufbau und Organisation des Ausbildungsbetriebes (§ 18 Absatz 2 Abschnitt A Nummer 2) |
|
|||
| 3 | Betriebliche Maßnahmen zum verantwortlichen Handeln | ||||
| 3.1 | Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit (§ 18 Absatz 2 Abschnitt A Nummer 3.1) |
|
|||
|
|||||
| 3.2 | Umweltschutz (§ 18 Absatz 2 Abschnitt A Nummer 3.2) |
Zur Vermeidung betriebsbedingter Umweltbelastungen im beruflichen Einwirkungsbereich beitragen, insbesondere
|
|||
| 3.3 | Einsetzen von Energieträgern (§ 18 Absatz 2 Abschnitt A Nummer 3.3) |
|
2 | ||
| 3.4 | Umgehen mit Arbeitsgeräten und -mitteln einschließlich Pflege und Wartung (§ 18 Absatz 2 Abschnitt A Nummer 3.4) |
|
3 | ||
| 3.5 | Qualitätssichernde Maßnahmen, Kundenorientierung (§ 18 Absatz 2 Abschnitt A Nummer 3.5) |
|
während der gesamten Ausbildung |
||
| 3.6 | Wirtschaftlichkeit im Labor (§ 18 Absatz 2 Abschnitt A Nummer 3.6) |
|
|||
| 4 | Arbeitsorganisation und Kommunikation | ||||
| 4.1 | Arbeitsplanung, Arbeiten im Team (§ 18 Absatz 2 Abschnitt A Nummer 4.1) |
|
während der gesamten Ausbildung |
||
| 4.2 | Informationsbeschaffung und Dokumentation (§ 18 Absatz 2 Abschnitt A Nummer 4.2) |
|
|||
| 4.3 | Kommunikations- und Informationssysteme (§ 18 Absatz 2 Abschnitt A Nummer 4.3) |
|
3 | ||
| 4.4 | Messdatenerfassung und -verarbeitung (§ 18 Absatz 2 Abschnitt A Nummer 4.4) |
|
3 | ||
| 4.5 | Anwenden von Fremdsprachen bei Fachaufgaben (§ 18 Absatz 2 Abschnitt A Nummer 4.5) |
|
während der gesamten Ausbildung |
||
| 5 | Umgehen mit Arbeitsstoffen (§ 18 Absatz 2 Abschnitt A Nummer 5) |
|
|||
|
4 |
||||
| 6 | Chemische und physikalische Methoden | ||||
| 6.1 | Probenahme und Probenvorbereitung (§ 18 Absatz 2 Abschnitt A Nummer 6.1) |
|
2 | ||
| 6.2 | Bestimmung physikalischer Größen und Stoffkonstanten (§ 18 Absatz 2 Abschnitt A Nummer 6.2) |
|
3 | ||
| 6.3 | Analyseverfahren (§ 18 Absatz 2 Abschnitt A Nummer 6.3) |
|
4 | ||
| 6.4 | Trennen und Vereinigen von Arbeitsstoffen (§ 18 Absatz 2 Abschnitt A Nummer 6.4) |
|
2 | ||
Pflichtqualifikationen nach § 3 Nummer 1.2 Buchstabe c
| Lfd. Nr. |
Qualifikation | Zu vermittelnde Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten |
Zeitliche Richtwerte in Wochen im Ausbildungsabschnitt |
||
|---|---|---|---|---|---|
| 1. bis 52. Woche |
53. bis 80. Woche |
81. bis 182. Woche |
|||
| 1 | 2 | 3 | 4 | ||
| 7 | Durchführen analytischer Arbeiten an Lackrohstoffen, Halbfabrikaten und Beschichtungsstoffen | ||||
| 7.1 | Physikalische Verfahren zur Bestimmung von Stoffkonstanten und Kennzahlen (§ 18 Absatz 2 Abschnitt A Nummer 7.1) |
|
4 | ||
|
2 | ||||
| 7.2 | Chemische Verfahren zur Bestimmung von Kennzahlen (§ 18 Absatz 2 Abschnitt A Nummer 7.2) |
|
2 | ||
|
3 | ||||
|
2 | ||||
| 8 | Vorbehandeln und Beschichten von Untergründen sowie Prüfen von Beschichtungen | ||||
| 8.1 | Vorbehandeln zu prüfender Untergründe (§ 18 Absatz 2 Abschnitt A Nummer 8.1) |
|
2 | ||
| 8.2 | Applizieren von Beschichtungsstoffen (§ 18 Absatz 2 Abschnitt A Nummer 8.2) |
|
4 | 3 | |
|
2 | ||||
| 8.3 | Trocknen und Härten von Beschichtungsstoffen (§ 18 Absatz 2 Abschnitt A Nummer 8.3) |
|
3 | 6 | |
| 8.4 | Prüfen von Beschichtungen und Beschichtungsstoffen (§ 18 Absatz 2 Abschnitt A Nummer 8.4) |
|
3 | ||
|
7 | ||||
|
4 | ||||
| 9 | Grundlagen der Herstellung von Beschichtungsstoffen (§ 18 Absatz 2 Abschnitt A Nummer 9) |
|
3 | ||
|
7 | ||||
|
8 | ||||
| 10 | Grundlagen zur Formulierung von Beschichtungsstoffen (§ 18 Absatz 2 Abschnitt A Nummer 10) |
|
13 | ||
Abschnitt B: Wahlqualifikationen nach § 3 Nummer 2 Buchstabe c
| Lfd. Nr. |
Qualifikation | Zu vermittelnde Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten |
Zeitliche Richtwerte in Wochen im Ausbildungsabschnitt |
||
|---|---|---|---|---|---|
| 1. bis 52. Woche |
53. bis 80. Woche |
81. bis 182. Woche |
|||
| 1 | 2 | 3 | 4 | ||
| 11 | Formulieren, Herstellen, Applizieren und Prüfen von wasserverdünnbaren Beschichtungsstoffen und -systemen für Holz und Holzwerkstoffe (§ 18 Absatz 2 Abschnitt B Nummer 1) |
|
13 | ||
|
|||||
| 12 | Formulieren, Herstellen, Applizieren und Prüfen von wasserverdünnbaren Beschichtungsstoffen und -systemen für Kunststoffoberflächen (§ 18 Absatz 2 Abschnitt B Nummer 2) |
|
13 | ||
| 13 | Formulieren, Herstellen, Applizieren und Prüfen von wasserverdünnbaren Beschichtungsstoffen und -systemen für metallische Untergründe (§ 18 Absatz 2 Abschnitt B Nummer 3) |
|
13 | ||
|
|||||
| 14 | Formulieren, Herstellen, Applizieren und Prüfen von Beschichtungsstoffen und -systemen für mineralische Untergründe (§ 18 Absatz 2 Abschnitt B Nummer 4) |
|
13 | ||
| 15 | Formulieren, Herstellen, Applizieren und Prüfen von lösemittelhaltigen Beschichtungsstoffen und -systemen für Holz und Holzwerkstoffe (§ 18 Absatz 2 Abschnitt B Nummer 5) |
|
13 |
||
|
|||||
| 16 | Formulieren, Herstellen, Applizieren und Prüfen von lösemittelhaltigen Beschichtungsstoffen und -systemen für Kunststoffoberflächen (§ 18 Absatz 2 Abschnitt B Nummer 6) |
|
13 | ||
| 17 | Formulieren, Herstellen, Applizieren und Prüfen von lösemittelhaltigen Beschichtungsstoffen und -systemen für metallische Untergründe (§ 18 Absatz 2 Abschnitt B Nummer 7) |
|
13 | ||
| 18 | Formulieren, Herstellen, Applizieren und Prüfen von Korrosionsschutzsystemen (§ 18 Absatz 2 Abschnitt B Nummer 8) |
|
13 | ||
| 19 | Formulieren, Herstellen, Applizieren und Prüfen von Pulverlacksystemen (§ 18 Absatz 2 Abschnitt B Nummer 9) |
|
13 | ||
| 20 | Formulieren, Herstellen, Applizieren und Prüfen von Elektrotauchlacken (§ 18 Absatz 2 Abschnitt B Nummer 10) |
|
|||
|
13 |
||||
| 21 | Formulieren, Herstellen, Applizieren und Prüfen von Druckfarben (§ 18 Absatz 2 Abschnitt B Nummer 11) |
|
13 | ||
| 22 | Formulieren, Herstellen und Prüfen von Bindemitteln (§ 18 Absatz 2 Abschnitt B Nummer 12) |
|
13 | ||
| 23 | Durchführen farbmetrischer Arbeiten (§ 18 Absatz 2 Abschnitt B Nummer 13) |
|
13 | ||
| 24 | Untersuchen von Beschichtungen und Beschichtungsstoffen (§ 18 Absatz 2 Abschnitt B Nummer 14) |
|
13 | ||
| 25 | Durchführen applikationstechnischer Arbeiten unter Prozessbedingungen (§ 18 Absatz 2 Abschnitt B Nummer 15) |
|
13 | ||
| 26 | Durchführen produktionstechnischer Arbeiten zur Fertigungsübertragung (§ 18 Absatz 2 Abschnitt B Nummer 16) |
|
13 | ||
| 27 | Digitalisierung in Forschung, Entwicklung, Analytik und Produktion (§ 18 Absatz 2 Abschnitt B Nummer 17) |
|
13 | ||
| 28 | Arbeiten mit vernetzten und automatisierten Systemen (§ 18 Absatz 2 Abschnitt B Nummer 18) |
|
13 | ||
| 29 | Prozessbezogene Arbeitstechniken (§ 18 Absatz 2 Abschnitt B Nummer 19) |
|
13 | ||
| 30 | Umweltbezogene Arbeitstechniken (§ 18 Absatz 2 Abschnitt B Nummer 20) |
|
13 | ||