| Seite (Teil I) | ||
| I. | Gemeinsame Vorschriften (§§ 1 bis 4) | 94 |
| II. | Gesetzliche Unfallversicherung (§§ 5 bis 13) | 95 |
| III. | Gesetzliche Rentenversicherungen (§§ 14 bis 31) | 96 |
| Anlagen (Tabellen) | 101 | |
Dieses Gesetz findet unbeschadet des § 5 Abs. 4 und des § 17 Anwendung auf
Dieses Gesetz gilt nicht für
(1) Als deutsche Versicherungsträger im Sinne dieses Gesetzes sind alle Versicherungsträger anzusehen, die ihren Sitz innerhalb des Gebiets der Bundesrepublik Deutschland haben oder hatten oder außerhalb dieses Gebiets die Sozialversicherung nach den Vorschriften der Reichsversicherungsgesetze durchgeführt haben.
(2) Als Bundesrecht im Sinne dieses Gesetzes gilt das bis 31. Dezember 1991 im Gebiet der Bundesrepublik Deutschland ohne das Beitrittsgebiet (§ 18 Abs. 3 Viertes Buch Sozialgesetzbuch) geltende Recht und ab 1. Januar 1992 das Recht der Bundesrepublik Deutschland.
(1) 1Für die Feststellung der nach diesem Gesetz erheblichen Tatsachen genügt es, wenn sie glaubhaft gemacht sind.
2Eine Tatsache ist glaubhaft gemacht, wenn ihr Vorliegen nach dem Ergebnis der Ermittlungen, die sich auf sämtliche erreichbaren Beweismittel erstrecken sollen, überwiegend wahrscheinlich ist.
(2) Absatz 1 gilt auch für außerhalb der Bundesrepublik Deutschland eingetretene Tatsachen, die nach den allgemeinen Vorschriften erheblich sind.
(3) 1Als Mittel der Glaubhaftmachung können auch eidesstattliche Versicherungen zugelassen werden.
2Der mit der Durchführung des Verfahrens befaßte Versicherungsträger ist für die Abnahme eidesstattlicher Versicherungen zuständig; er gilt als Behörde im Sinne des § 156 des Strafgesetzbuchs.
(1) Nach den für die gesetzliche Unfallversicherung maßgebenden bundesrechtlichen Vorschriften wird auch entschädigt
(2) Unfälle, gegen die der Verletzte an dem für das anzuwendende Recht maßgeblichen Ort (§ 7) nicht versichert gewesen wäre, gelten nicht als Arbeitsunfälle im Sinne des Absatzes 1, es sei denn, der Verletzte hätte sich an diesem Ort gegen Unfälle dieser Art freiwillig versichern können.
(3) 1Auf Berufskrankheiten sind Absätze 1 und 2 entsprechend anzuwenden.
2Als Zeitpunkt des Unfalls gilt der letzte Tag, an dem der Versicherte in einem Unternehmen Arbeiten verrichtet hat, die ihrer Art nach geeignet sind, die Berufskrankheit zu verursachen.
(4) 1Die Leistungen für Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten, auf die Absatz 1 Nr. 1 anzuwenden ist, sind auch Personen zu gewähren, die nicht zu dem Personenkreis des § 1 Buchstaben a bis d gehören.
2Dies gilt auch für Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten, auf die Absatz 1 Nr. 2 Buchstabe a anzuwenden ist, wenn die durch den Arbeitsunfall oder die Berufskrankheit entstandenen Verpflichtungen nach den Vorschriften der Reichsversicherungsgesetze auf einen deutschen Träger der gesetzlichen Unfallversicherung übergegangen sind.
Als gesetzliche Unfallversicherung gelten auf Gesetz beruhende Versicherungen gegen Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten oder eines dieser Wagnisse.
Für Voraussetzungen, Art, Dauer und Höhe der Leistungen gelten die Vorschriften der gesetzlichen Unfallversicherung, die anzuwenden wären, wenn sich der Unfall an dem Ort ereignet hätte, an dem der zuständige Träger der Unfallversicherung (§ 9) am 1. Januar 1992 seinen Sitz hat.
(1) 1Als Jahresarbeitsverdienst im Sinne des § 82 Abs. 1 und 2 Satz 1 des Siebten Buches Sozialgesetzbuch gilt der Betrag, der sich dadurch ergibt, daß
(2) 1Soweit § 82 Abs. 1 des Siebten Buches Sozialgesetzbuch nicht anzuwenden ist, gilt als Jahresarbeitsverdienst der Betrag, der für einen vergleichbaren Versicherten im Zeitpunkt des Unfalls an dem für das anzuwendende Recht maßgeblichen Ort (§ 7) festzusetzen gewesen wäre.
2Befand sich der Verletzte zum Zeitpunkt des Arbeitsunfalls oder der Berufskrankheit noch in einer Schul- oder Berufsausbildung, ist unabhängig vom erzielten Entgelt der Jahresarbeitsverdienst nach § 85 oder 86 des Siebten Buches Sozialgesetzbuch festzusetzen; § 90 Abs. 1 des Siebten Buches Sozialgesetzbuch findet mit der Maßgabe Anwendung, daß für die Zeit nach der voraussichtlichen Beendigung der Ausbildung der Jahresarbeitsverdienst nach Absatz 1 festzulegen ist.
3§ 90 Abs. 2 und 3 des Siebten Buches Sozialgesetzbuch findet keine Anwendung.
(3) Der nach den Absätzen 1 und 2 ermittelte Jahresarbeitsverdienst ist mit dem Faktor 0,5 zu vervielfältigen.
(1) 1Bei Berechtigten nach diesem Gesetz, die
(2) 1Bei Berechtigten nach diesem Gesetz, die hauptamtlich als Mitarbeiter in einem Staatssicherheitsdienst beschäftigt oder dem in § 7 Abs. 1 Satz 2 des Anspruchs- und Anwartschaftsüberführungsgesetzes genannten Personenkreis entsprachen oder vergleichbar waren und während der Zeit ihrer Tätigkeit für diesen Staatssicherheitsdienst einen Arbeitsunfall erlitten haben oder bei denen eine Berufskrankheit auf Grund einer während dieser Zeit ausgeübten versicherten Tätigkeit eingetreten ist, wird als Jahresarbeitsverdienst höchstens der Betrag festgelegt wird, der 70 vom Hundert des Durchschnittsentgelts entspricht, welches sich aus der Anlage 1 zum Sechsten Buch Sozialgesetzbuch für das Kalenderjahr ergibt, in dem der Arbeitsunfall eingetreten ist oder nach § 5 Abs. 3 Satz 2 als eingetreten gilt.
2Absatz 1 Satz 2 findet entsprechend Anwendung.
3Die Vorschriften über den Mindestjahresarbeitsverdienst sind nicht anzuwenden.
(3) Absätze 1 und 2 gelten nicht für Berechtigte, bei denen am 1. August 1991 eine Rente bereits festgestellt ist, es sei denn, es wird im Einzelfall festgestellt, daß die Rente aufgrund von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten nach Absätzen 1 und 2 gezahlt wird.
(1) 1Zuständig für die Feststellung und Gewährung der Leistungen ist der Träger der Unfallversicherung, der nach der Art des Unternehmens, in dem sich der Arbeitsunfall ereignet hat, zuständig wäre, wenn sich der Arbeitsunfall dort, wo sich der Berechtigte in der Bundesrepublik Deutschland zur Zeit der Anmeldung des Anspruchs gewöhnlich aufhält, ereignet hätte.
2Sind mehrere Hinterbliebene vorhanden, so bestimmt sich die Zuständigkeit nach dem gewöhnlichen Aufenthaltsort des hinterbliebenen Ehegatten.
3Ist ein solcher nicht vorhanden, so ist der gewöhnliche Aufenthaltsort der jüngsten Waise maßgebend.
4Im übrigen bestimmt sich die Zuständigkeit nach dem gewöhnlichen Aufenthaltsort des Hinterbliebenen, der zuerst einen Anspruch anmeldet.
(2) Ergibt sich nach Absatz 1 die Zuständigkeit der landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaft oder eines Unfallversicherungsträgers der öffentlichen Hand, so ist die Unfallversicherung Bund und Bahn zuständig.
(3) Die Unfallversicherung Bund und Bahn ist zuständig für die Feststellung und Gewährung von Leistungen an Umsiedler im Sinne des § 1 Abs. 2 Nr. 2 des Bundesvertriebenengesetzes, die einen Anspruch auf Zahlung einer Rente aus der gesetzlichen Unfallversicherung ihres Herkunftslands haben.
§ 9 Abs. 1 Satz 1 (früher Abs. 1 einziger Text): Mit d. GG vereinbar gem. BVerfGE v. 24.7.1962 I 591; idF d. Art. 14 Nr. 8 Buchst. a G v. 25.7.1991 I 1606 mWv 1.1.1992
(1) Wird dem Berechtigten von einem Träger der Sozialversicherung oder einer anderen Stelle außerhalb der Bundesrepublik Deutschland für denselben Versicherungsfall eine Rente aus der gesetzlichen Unfallversicherung oder an Stelle einer solchen eine andere Leistung gewährt, so ruht die Rente in Höhe des in Euro umgerechneten Betrags, der als Leistung des Trägers der Sozialversicherung oder der anderen Stelle außerhalb der Bundesrepublik Deutschland ausgezahlt wird.
(2) Der Berechtigte hat dem zuständigen Träger der gesetzlichen Unfallversicherung unverzüglich anzuzeigen, wenn ihm eine der in Absatz 1 genannten Stellen eine Rente oder eine andere Leistung gewährt.
(3) (weggefallen)
(1) 1Die Rente, die für einen Arbeitsunfall oder eine Berufskrankheit nach § 5 zu gewähren ist, ruht, solange sich der Berechtigte außerhalb der Bundesrepublik Deutschland gewöhnlich aufhält.
2Die Gewährung von Sachleistungen in Gebiete außerhalb der Bundesrepublik Deutschland ist ausgeschlossen.
(2) 1Wird der Antrag auf Rente während des gewöhnlichen Aufenthalts des Berechtigten außerhalb der Bundesrepublik Deutschland gestellt, so ist für die Feststellung der Rente und die Entscheidung über das Ruhen der ursprünglich verpflichtete Versicherungsträger zuständig.
2Ist dieser nicht mehr vorhanden, so richtet sich die Zuständigkeit nach der Art des Unternehmens, in dem sich der Arbeitsunfall ereignet hat; § 9 Abs. 2 und 3 gilt entsprechend.
3Mehrere sachlich zuständige Versicherungsträger bestimmen durch Vereinbarung, welcher von ihnen örtlich zuständig ist.
(1) 1Ist der Arbeitsunfall oder die Berufskrankheit vor dem 9. Mai 1945 außerhalb des Gebiets der Bundesrepublik Deutschland eingetreten und war der Berechtigte hierfür von einem deutschen Träger der gesetzlichen Unfallversicherung zu entschädigen, so kann die Rente einem Deutschen im Sinne des Artikels 116 Abs. 1 des Grundgesetzes oder einem früheren deutschen Staatsangehörigen im Sinne des Artikels 116 Abs. 2 Satz 1 des Grundgesetzes, der sich im Gebiet eines auswärtigen Staates aufhält, in dem die Bundesrepublik Deutschland eine amtliche Vertretung hat, gezahlt werden.
2Eine solche Rente gilt nicht als Leistung der sozialen Sicherheit.
(2) 1Geht der Rentenzahlung nach Absatz 1 keine Leistung für Zeiten des Aufenthalts im Gebiet der Bundesrepublik Deutschland voraus, so ist für die Feststellung und Zahlung der Rente der ursprünglich verpflichtete Versicherungsträger zuständig.
2§ 12 Abs. 2 Satz 2 und 3 gilt entsprechend.
(3) Früheren deutschen Staatsangehörigen im Sinne des Artikels 116 Abs. 2 Satz 1 des Grundgesetzes stehen Personen gleich, die zwischen dem 30. Januar 1933 und dem 8. Mai 1945 das Gebiet des Deutschen Reiches oder das Gebiet der Freien Stadt Danzig verlassen haben, um sich einer von ihnen nicht zu vertretenden und durch die politischen Verhältnisse bedingten besonderen Zwangslage zu entziehen, oder aus den gleichen Gründen nicht in das Gebiet des Deutschen Reiches oder in das Gebiet der Freien Stadt Danzig zurückkehren konnten.
(4) Die Bundesregierung kann durch Rechtsverordnung mit Zustimmung des Bundesrates bestimmen, daß der gewöhnliche Aufenthalt in einem sonstigen Gebiet außerhalb des Gebiets der Bundesrepublik Deutschland dem gewöhnlichen Aufenthalt im Gebiet eines auswärtigen Staates gleichsteht, in dem die Bundesrepublik Deutschland eine amtliche Vertretung hat.
Soweit sich aus den nachfolgenden Vorschriften nichts anderes ergibt, richten sich die Rechte und Pflichten der nach diesem Abschnitt Berechtigten nach den in der Bundesrepublik Deutschland geltenden allgemeinen Vorschriften.
1Bei Renten wegen Todes an Witwen und Witwer von Personen, die nicht zum Personenkreis des § 1 gehören, werden Zeiten nach diesem Gesetz nicht angerechnet.
2Dies gilt nicht für Berechtigte, die vor dem 1. Januar 2002 ihren gewöhnlichen Aufenthalt in der Bundesrepublik Deutschland genommen haben und deren Ehegatte vor diesem Zeitpunkt verstorben ist.
(1) 1Beitragszeiten, die bei einem nichtdeutschen Träger der gesetzlichen Rentenversicherungen zurückgelegt sind, stehen den nach Bundesrecht zurückgelegten Beitragszeiten gleich.
2Sind die Beiträge auf Grund einer abhängigen Beschäftigung oder einer selbständigen Tätigkeit entrichtet, so steht die ihnen zugrunde liegende Beschäftigung oder Tätigkeit einer rentenversicherungspflichtigen Beschäftigung oder Tätigkeit im Geltungsbereich dieses Gesetzes gleich.
3Für Personen, die zum Personenkreis des § 1 Buchstabe b gehören, werden rentenrechtliche Zeiten bis zum 8. Mai 1945 berücksichtigt.
(2) 1Als gesetzliche Rentenversicherung im Sinne des Absatzes 1 ist jedes System der sozialen Sicherheit anzusehen, in das in abhängiger Beschäftigung stehende Personen durch öffentlich-rechtlichen Zwang einbezogen sind, um sie und ihre Hinterbliebenen für den Fall der Minderung der Erwerbsfähigkeit, des Alters und des Todes oder für einen oder mehrere dieser Fälle durch die Gewährung regelmäßig wiederkehrender Geldleistungen (Renten) zu sichern.
2Wird durch die Zugehörigkeit zu einer Einrichtung dem Erfordernis, einem der in Satz 1 genannten Systeme anzugehören, Genüge geleistet, so ist auch die betreffende Einrichtung als gesetzliche Rentenversicherung anzusehen, und zwar auch für Zeiten bis zum 31. Dezember 1890 zurück, in denen es ein System der in Satz 1 genannten Art noch nicht gegeben hat.
3Als gesetzliche Rentenversicherung gelten nicht Systeme, die vorwiegend zur Sicherung der Beschäftigten im öffentlichen Dienst geschaffen sind.
(3) 1Zeiten einer Beschäftigung, die bei ihrer Zurücklegung nach dem zu dieser Zeit geltenden Recht als Beitragszeiten im Sinne des Absatzes 1 anrechnungsfähig waren und für die an einen Träger eines Systems der sozialen Sicherheit Beiträge nicht entrichtet worden sind, stehen den nach Bundesrecht zurückgelegten Beitragszeiten gleich, soweit für sie nach Bundesrecht Beiträge zu zahlen gewesen wären.
2Als Beitragszeiten gelten die Zeiten, in denen der Versicherte nach dem 8. Mai 1945 im Herkunftsgebiet den gesetzlichen Grundwehrdienst geleistet hat.
3Als Beitragszeiten gelten nicht Zeiten,
(1) 1Eine nach vollendetem 17. Lebensjahr vor der Vertreibung in Polen, Ungarn, Rumänien, Bulgarien, Jugoslawien, Albanien, China, der Tschechoslowakei oder der Sowjetunion verrichtete Beschäftigung steht, soweit sie nicht in Gebieten zurückgelegt wurde, in denen zu dieser Zeit die Sozialversicherung nach den Vorschriften der Reichsversicherungsgesetze durchgeführt wurde, einer rentenversicherungspflichtigen Beschäftigung in der Bundesrepublik Deutschland, für die Beiträge entrichtet sind, gleich, wenn sie nicht mit einer Beitragszeit zusammenfällt.
2Dies gilt nur, wenn die Beschäftigung nach dem am 1. März 1957 geltenden Bundesrecht Versicherungspflicht in den gesetzlichen Rentenversicherungen begründet hätte, wenn sie im Gebiet der Bundesrepublik Deutschland ohne das Beitrittsgebiet verrichtet worden wäre; dabei sind Vorschriften über die Beschränkung der Versicherungspflicht nach der Stellung des Beschäftigten im knappschaftlichen Betrieb, nach der Höhe des Arbeitsverdienstes, wegen der Gewährleistung von Versorgungsanwartschaften oder wegen der Eigenschaft als Beamter oder Soldat nicht anzuwenden.
3Satz 1 wird nicht für Zeiten angewendet, für die Beiträge erstattet worden sind.
(2) Absatz 1 gilt auch für Zeiten einer Beschäftigung von Zeit- oder Berufssoldaten und vergleichbaren Personen.
(1)
(2) 1§ 16 gilt auch für die vor dem 9. Mai 1945 in den ehemaligen deutschen Ostgebieten verrichtete Beschäftigung eines Deutschen im Sinne des Artikels 116 Abs. 1 des Grundgesetzes oder eines früheren deutschen Staatsangehörigen im Sinne des Artikels 116 Abs. 2 Satz 1 des Grundgesetzes, jedoch nur für eine Beschäftigung außerhalb des öffentlichen Dienstes, die nach den reichsgesetzlichen Vorschriften wegen der Gewährleistung von Versorgungsanwartschaften versicherungsfrei gewesen ist.
2Auf die in § 1 Buchstaben b und d genannten Personen und deren Hinterbliebene findet § 16 keine Anwendung.
(3) (weggefallen)
Die für die gesetzliche Rentenversicherung maßgebenden Vorschriften dieses Gesetzes finden Anwendung auch auf
(1) § 15 findet keine Anwendung, wenn die Beiträge als einmalige Einlage oder als laufende Beiträge zur Versicherung anderer als der Pflichtleistungen (Zusatzversicherung) entrichtet sind.
(2) § 16 findet keine Anwendung für Beschäftigungen während der in den Anlagen 2 und 3 angeführten Jahre, wenn der Beschäftigte nach Maßgabe der Anlage 1 in eine der in den Anlagen 2 und 3 genannten Leistungsgruppen fällt.
(3) 1§ 16 findet keine Anwendung auf eine Zeit, die in der Bundesrepublik Deutschland bei der Gewährung einer Versorgung nach beamtenrechtlichen Vorschriften oder Grundsätzen als ruhegehaltfähig berücksichtigt ist oder bei Eintritt des Versorgungsfalls als ruhegehaltfähig berücksichtigt wird oder für die die Nachversicherung als durchgeführt gilt.
2Wird bei einer Versorgung nach beamtenrechtlichen Vorschriften oder Grundsätzen von einem Zeitraum nur ein Teil als ruhegehaltfähig berücksichtigt, so ist der nicht berücksichtigte Teil bei der Anwendung des § 16 so zu behandeln, als ob er vom Beginn dieses Zeitraums an zurückgelegt wäre.
3Sonstige Beschäftigungs- oder Beitragszeiten gelten für die Anwendung des § 32 Abs. 3 des Gesetzes zu Artikel 131 des Grundgesetzes als solche, für die die Prämienreserven an den Dienstherrn im Herkunftsland abgeführt sind.
(4) (weggefallen)
(1) Die Beitragszeit wird in ihrem ursprünglichen Umfang angerechnet, wenn sie sich bei einem Wechsel des Versicherungsträgers verringert hat.
(2) (weggefallen)
(3) Beitragszeiten, die während des Bezugs einer Altersrente zurückgelegt sind, werden bis zum Erreichen der Regelaltersgrenze angerechnet; dies gilt auch für Beitragszeiten, die während des Bezugs einer Leistung zurückgelegt sind, die anstelle einer Altersrente erbracht wird.
(4) Sind Tagesbeiträge entrichtet, so wird für je sieben Tagesbeiträge eine Woche als Beitragszeit angerechnet; ein verbleibender Rest gilt als volle Beitragswoche.
(1) Zeiten der in den §§ 15 und 16 genannten Art werden der allgemeinen Rentenversicherung zugeordnet, soweit die nachfolgenden Vorschriften nichts Abweichendes bestimmen.
(2) Die in § 15 genannten Beitragszeiten werden, sofern sie auf Grund einer Pflichtversicherung in einer der knappschaftlichen Rentenversicherung entsprechenden Berufsversicherung zurückgelegt sind, der knappschaftlichen Rentenversicherung zugeordnet, wenn die ihnen zugrunde liegende Beschäftigung im Gebiet der Bundesrepublik Deutschland ohne das Beitrittsgebiet zur Versicherungspflicht in der knappschaftlichen Rentenversicherung geführt hätte.
(3) 1Sind Beitrags- oder Beschäftigungszeiten in einem knappschaftlichen Betrieb im Sinne des § 134 des Sechsten Buches Sozialgesetzbuch zurückgelegt, ohne dass Beiträge zu einer der knappschaftlichen Rentenversicherung entsprechenden Berufsversicherung entrichtet sind, so werden sie der knappschaftlichen Rentenversicherung vom 1. Januar 1924 an zugeordnet, wenn die Beschäftigung, wäre sie im Gebiet der Bundesrepublik Deutschland ohne das Beitrittsgebiet verrichtet worden, nach den jeweils geltenden reichs- oder bundesrechtlichen Vorschriften der Versicherungspflicht in der knappschaftlichen Rentenversicherung unterlegen hätte.
2§ 16 Abs. 1 Satz 2 zweiter Halbsatz findet Anwendung.
(4) Ist nach dem Ergebnis der Ermittlungen zweifelhaft, welchem Versicherungszweig Beitrags- oder Beschäftigungszeiten zuzuordnen sind, so werden sie der allgemeinen Rentenversicherung zugeordnet.
(5) 1Für die Bewertung der Beitrags- und Beschäftigungszeiten von Beschäftigten und versicherungspflichtigen Selbständigen nach den Anlagen 1 bis 16 dieses Gesetzes erfolgt eine Zuordnung zur Rentenversicherung der Arbeiter, wenn die Beschäftigung oder Tätigkeit überwiegend körperlicher Art, und zur Rentenversicherung der Angestellten, wenn sie überwiegend geistiger Art war.
2Pflichtversicherte Handwerker werden der Rentenversicherung der Arbeiter zugeordnet.
3Ist nach dem Ergebnis der Ermittlungen zweifelhaft, welchem Versicherungszweig Beitrags- oder Beschäftigungszeiten zuzuordnen sind, so werden sie der Rentenversicherung der Arbeiter zugeordnet.
(6) 1Die auf Grund einer freiwilligen Versicherung zurückgelegten Beitragszeiten werden dem Versicherungszweig zugeordnet, in dem sie zurückgelegt sind.
2Zeiten, für die Beiträge zur freiwilligen Fortsetzung einer Pflichtversicherung entrichtet sind, werden dem Versicherungszweig zugeordnet, dem die Zeiten der Pflichtversicherung, deren Fortsetzung sie dienen, zuzuordnen sind.
3Im Übrigen werden Zeiten einer freiwilligen Versicherung, die von nicht pflichtversicherten Personen während einer Beschäftigung oder Tätigkeit überwiegend körperlicher Art begonnen ist, der Rentenversicherung der Arbeiter, Zeiten einer freiwilligen Versicherung, die von nicht pflichtversicherten Personen während einer Beschäftigung oder Tätigkeit überwiegend geistiger Art begonnen ist, der Rentenversicherung der Angestellten zugeordnet.
4Die Sätze 1 bis 3 gelten nur für die Zuordnung von Zeiten der freiwilligen Versicherung, die vor dem 1. März 1957 zurückgelegt wurden.
Vom 1. Januar 1992 an sind Anrechnungszeiten auch Zeiten, in denen Versicherungspflicht nicht bestanden hat und Versicherte nach dem vollendeten 14. Lebensjahr in Gewahrsam genommen worden sind oder im Anschluß daran wegen Krankheit arbeitsunfähig oder unverschuldet arbeitslos gewesen sind, wenn sie zum Personenkreis des § 1 des Häftlingshilfegesetzes gehören.
(1) 1Für Zeiten der in §§ 15 und 16 genannten Art werden Entgeltpunkte in Anwendung von § 256b Abs. 1 Satz 1 erster Halbsatz, Satz 2 und 9 des Sechsten Buches Sozialgesetzbuch ermittelt.
2Hierzu werden für Zeiten nach dem 31. Dezember 1949 die in Anlage 14 des Sechsten Buches Sozialgesetzbuch genannten oder nach § 256b Abs. 1 Satz 2 des Sechsten Buches Sozialgesetzbuch festgestellten Durchschnittsjahresverdienste um ein Fünftel erhöht und für Zeiten vor dem 1. Januar 1950 Entgeltpunkte auf Grund der Anlagen 1 bis 16 dieses Gesetzes ermittelt.
3Die Bestimmung des maßgeblichen Bereichs richtet sich danach, welchem Bereich der Betrieb, in dem der Versicherte seine Beschäftigung ausgeübt hat, zuzuordnen wäre, wenn der Betrieb im Beitrittsgebiet gelegen hätte.
4Ist der Betrieb Teil einer größeren Unternehmenseinheit, ist für die Bestimmung des Bereichs diese maßgeblich.
5Kommen nach dem Ergebnis der Ermittlungen mehrere Bereiche in Betracht, ist von ihnen der Bereich mit den niedrigsten Durchschnittsverdiensten des jeweiligen Jahres maßgeblich.
6Ist eine Zuordnung zu einem oder zu einem von mehreren Bereichen nicht möglich, so erfolgt die Zuordnung zu dem Bereich mit den für das jeweilige Jahr niedrigsten Durchschnittsverdiensten.
7Die Sätze 5 und 6 gelten entsprechend für die Zuordnung zu einer Qualifikations- oder Leistungsgruppe.
8Zeiten eines gesetzlichen Wehr- oder Ersatzdienstes werden Entgeltpunkte zugeordnet, die zu berücksichtigen wären, wenn der Wehr- oder Ersatzdienst im Bundesgebiet ohne das Beitrittsgebiet abgeleistet worden wäre.
9Kindererziehungszeiten nach § 28b sind Entgeltpunkte zuzuordnen, wie wenn die Erziehung im Bundesgebiet erfolgt wäre.
(2) Zeiten der Ausbildung als Lehrling oder Anlernling erhalten für jeden Kalendermonat 0,025 Entgeltpunkte.
(3) Für Beitrags- oder Beschäftigungszeiten, die nicht nachgewiesen sind, werden die ermittelten Entgeltpunkte um ein Sechstel gekürzt.
(4) Die nach den Absätzen 1 und 3 maßgeblichen Entgeltpunkte werden mit dem Faktor 0,6 vervielfältigt.
§ 22 Abs. 4: Nach Maßgabe der Entscheidungsformel mit GG unvereinbar gem. BVerfGE v. 13.6.2006 I 1704 - 1 BvL 9/00, 1 BvL 11/00, 1 BvL 12/00, 1 BvL 5/01 und 1 BvL 10/04 -. Zur Umsetzung der Anforderungen des BVerfG vgl. G v. 20.4.2007 I 554 mWv 1.10.1996
(1) (weggefallen)
(2) Bei Berechtigten, die hauptamtlich als Mitarbeiter in einem Staatssicherheitsdienst beschäftigt waren oder dem in § 7 Abs. 1 Satz 2 des Anspruchs- und Anwartschaftsüberführungsgesetzes genannten Personenkreis entsprechen oder vergleichbar sind, wird als maßgebendes Entgelt für anrechenbare Zeiten höchstens das jeweilige Durchschnittsentgelt der Anlage 1 des Sechsten Buches Sozialgesetzbuch zugrunde gelegt.
(3) Absatz 2 gilt nicht für Berechtigte, bei denen am 1. August 1991 eine Rente bereits festgestellt ist, es sei denn, es wird im Einzelfall festgestellt, daß Zeiten nach Absatz 2 bei Feststellung der Rente berücksichtigt wurden.
(1) 1Für anrechenbare Zeiten nach diesem Gesetz werden für Renten aus eigener Versicherung und wegen Todes eines Berechtigten insgesamt höchstens 25 Entgeltpunkte der allgemeinen Rentenversicherung zugrunde gelegt.
2Hierbei sind zuvor die Entgeltpunkte der knappschaftlichen Rentenversicherung mit dem Wert 1,3333 zu multiplizieren.
3Entgeltpunkte aus der Rente mit einem höheren Rentenartfaktor sind vorrangig zu berücksichtigen.
(2) Die Entgeltpunkte einer Rente mit anrechenbaren Zeiten nach diesem Gesetz werden ermittelt, indem die Summe aller Entgeltpunkte um die Entgeltpunkte vermindert wird, die sich ohne Berücksichtigung von anrechenbaren Zeiten nach diesem Gesetz ergeben.
(3) 1Bei Ehegatten, Lebenspartnern und in einer eheähnlichen Gemeinschaft lebenden Berechtigten, deren jeweilige Renten nach den Absätzen 1 und 2 festgestellt worden sind, werden höchstens insgesamt 40 Entgeltpunkte zugrunde gelegt.
2Diese werden auf die Renten in dem Verhältnis aufgeteilt, in dem die sich nach Anwendung von den Absätzen 1 und 2 jeweils ergebenden Entgeltpunkte zueinander stehen, höchstens jedoch 25 Entgeltpunkte für einen Berechtigten.
§ 22b Abs. 1 Satz 1: IdF d. Art. 9 Nr. 2 G v. 21.7.2004 I 1791 mWv 7.5.1996 (vgl. auch BVerfGE v. 21.7.2010 I 1358) u. d. Art. 45 Nr. 2 G v. 9.12.2004 I 3242 mWv 1.1.2005
(1) 1Bei pflichtversicherten Selbständigen ist für die Zuordnung der Werte für die Ermittlung der Entgeltpunkte § 22 unter Berücksichtigung der Beitragsleistung entsprechend anzuwenden.
2Ist die Höhe der Beitragsleistung nicht nachgewiesen, sind anstelle der Beitragsleistung die Berufstätigkeit und die Einkommensverhältnisse zu berücksichtigen.
(2) 1Bei freiwillig Versicherten werden Entgeltpunkte nur ermittelt, wenn die Beiträge nach einer Bemessungsgrundlage entrichtet sind, die bei Beschäftigten zur Versicherungspflicht geführt hätte.
2Für Zeiten bis zum 28. Februar 1957 ist die jeweils niedrigste Beitragsklasse für freiwillige Beiträge im Gebiet der Bundesrepublik Deutschland ohne das Beitrittsgebiet zugrunde zu legen und für Zeiten ab 1. März 1957 von einem Bruttoarbeitsentgelt auszugehen, das für einen Kalendermonat der Mindestbeitragsbemessungsgrundlage im Gebiet der Bundesrepublik Deutschland ohne das Beitrittsgebiet entspricht.
3§ 22 Abs. 3 ist anzuwenden.
1Werden Beitrags- und Beschäftigungszeiten nur für einen Teil eines Kalenderjahres angerechnet, werden bei Anwendung des § 22 Abs. 1 die Entgeltpunkte nur anteilmäßig berücksichtigt.
2Dabei zählen Kalendermonate, die zum Teil mit Anrechnungszeiten nach § 58 Abs. 1 Nr. 1 des Sechsten Buches Sozialgesetzbuch belegt sind, als Zeiten mit vollwertigen Beiträgen.
3Für Zeiten, in denen der Versicherte innerhalb eines Kalenderjahres teilzeitbeschäftigt oder unständig beschäftigt war, werden Entgeltpunkte mit dem auf den Teilzeitraum entfallenden Anteil berücksichtigt.
4Dabei werden für Zeiten einer Beschäftigung mit einer regelmäßigen Arbeitszeit von weniger als zehn Stunden in der Woche Entgeltpunkte nicht ermittelt.
5Die Sätze 1 bis 4 gelten entsprechend, soweit anstelle einer Beschäftigung eine selbständige Tätigkeit ausgeübt worden ist.
Zeiten, in denen der Berechtigte aus einem System der sozialen Sicherheit eine Rente wegen verminderter Erwerbsfähigkeit oder wegen Alters oder anstelle einer solchen Leistung eine andere Leistung bezogen hat, stehen Rentenbezugszeiten nach dem Sechsten Buch Sozialgesetzbuch gleich, wenn der Rente Zeiten zugrunde liegen, die nach diesem Gesetz anrechenbar sind.
1Für die Anrechnung von Kindererziehungszeiten und Berücksichtigungszeiten wegen Kindererziehung nach dem Sechsten Buch Sozialgesetzbuch steht die Erziehung im jeweiligen Herkunftsgebiet der Erziehung im Geltungsbereich des Sozialgesetzbuchs gleich.
2Die Erklärungen nach § 56 und dem am 31. Dezember 1996 geltenden § 249 Abs. 6 und 7 des Sechsten Buches Sozialgesetzbuch sind innerhalb eines Jahres nach Zuzug in die Bundesrepublik Deutschland abzugeben.
3Die Zuordnung nach § 56 des Sechsten Buches Sozialgesetzbuch kann für Kinder, die im Zeitpunkt des Zuzugs geboren sind, rückwirkend auch für mehr als zwei Kalendermonate erfolgen.
(1) 1Anrechnungszeiten sind auch Zeiten, in denen eine in den §§ 15 und 16 genannte Beschäftigung oder Tätigkeit durch Arbeitsunfähigkeit wegen Krankheit, Leistungen zur Rehabilitation, Schwangerschaft oder Mutterschaft während der jeweiligen Schutzfristen sowie eine nach dem 30. September 1927 liegende Arbeitslosigkeit unterbrochen worden ist; sind für solche Zeiten Beiträge an einen Träger der gesetzlichen Rentenversicherung im Herkunftsgebiet gezahlt worden, werden für diese Beiträge Entgeltpunkte nicht ermittelt.
2Für Zeiten der Schwangerschaft oder Mutterschaft sowie für Zeiten der Arbeitslosigkeit nach Vollendung des 17. und vor Vollendung des 25. Lebensjahres ist eine Unterbrechung nicht erforderlich.
3Die für einen Anspruch auf Arbeitslosengeld maßgeblichen Vorschriften über die Arbeitslosigkeit nach dem Dritten Buch Sozialgesetzbuch sind entsprechend anzuwenden.
(2) Zeiten der Arbeitslosigkeit nach dem 30. Juni 1978 und Zeiten der Arbeitsunfähigkeit wegen Krankheit nach dem 31. Dezember 1983 werden wie entsprechende Zeiten ohne Leistungsbezug oder ohne Beitragszahlung bewertet.
1Für den Beginn einer Rente gilt § 99 Abs. 1 des Sechsten Buches Sozialgesetzbuch mit der Maßgabe, daß die Rente frühestens vom Tage des Zuzugs an geleistet wird.
2Die dreimonatige Antragsfrist ist zu beachten; sie beginnt mit dem Tage des Zuzugs.
(1) 1Wird dem Berechtigten von einem Träger der Sozialversicherung oder einer anderen Stelle außerhalb der Bundesrepublik Deutschland für die nach Bundesrecht anzurechnenden Zeiten eine Rente aus der gesetzlichen Rentenversicherung oder an Stelle einer solchen eine andere Leistung gewährt, so ruht die Rente in Höhe des in Euro umgerechneten Betrags, der als Leistung des Trägers der Sozialversicherung oder der anderen Stelle außerhalb der Bundesrepublik Deutschland ausgezahlt wird.
2Auf Steigerungsbeträge aus Beiträgen der Höherversicherung findet Satz 1 keine Anwendung.
3§ 18d des Vierten Buches Sozialgesetzbuch gilt entsprechend.
(2) Der Berechtigte hat dem zuständigen Träger der gesetzlichen Rentenversicherungen unverzüglich anzuzeigen, wenn ihm eine der in Absatz 1 genannten Stellen eine Rente oder eine andere Leistung gewährt.
(3) (weggefallen)
2BGBl. Teil III 824-2 S. 9 - 13;
bzgl. der einzelnen Änderungen vgl. Fußnote)
A. Rentenversicherung der Arbeiter
1. Arbeiter außerhalb der Land- und Forstwirtschaft
Leistungsgruppe 1
Arbeiter, die auf Grund ihrer Fachkenntnisse und Fähigkeiten mit Arbeiten beschäftigt werden, die als besonders schwierig oder verantwortungsvoll oder vielgestaltig anzusehen sind.
3Die Befähigung kann durch abgeschlossene Lehre oder durch langjährige Beschäftigung mit entsprechenden Arbeiten erworben sein.
4In den Tarifen sind die Angehörigen dieser Gruppe meist als Facharbeiter, auch qualifizierte oder hochqualifizierte Facharbeiter, Spezialfacharbeiter, Facharbeiter mit meisterlichem Können, Meister und Vorarbeiter im Stundenlohn, Betriebshandwerker, gelernte Facharbeiter, Facharbeiter mit Berufsausbildung und Erfahrung und ähnlich bezeichnet.
5Ergibt sich nicht nach den Merkmalen der ausgeübten Beschäftigung die Einstufung in eine andere Leistungsgruppe, so gehören hierzu unter anderem:
6Männliche Arbeiter
Autoschlosser Automateneinrichter Bäcker Baumwollweber (gelernt) Bauschlosser Beizer Betonfacharbeiter Betonwerker (gelernt) Betriebsschlosser Böttcher (Holzküfer) Brauer Brenner (keramische Industrie) Buchbinder Buchdrucker Bügler (Bekleidungsgewerbe) Chemiebetriebsfachwerker Chemigraph Dachdecker Dekorateur Drechsler Drucker (Textilgewerbe) Eisendreher Elektriker Elektroinstallateur Färber Feinmechaniker Feintäschner Fernmeldemonteur Flachdrucker Fleischer Fliesenleger Former Fräser Gerber Gießer Gipser (Rabitzer) Glaser Glasmacher Graveur Großuhrenmacher Handschuhmacher Handsetzer Heizer (geprüft) Hutmacher Installateur Karosseriebauer Keramformer (Dreher, Gießer) Kerammaler Kernmacher Kleinuhrenmacher Klempner Koch Konditor Korrektor Kraftfahrer (Handwerker) Kürschner Laborant Lackierer Lithograph Maler Mälzer Maurer Maschinenschlosser 1. und 2. Maschinenführer Maschinensetzer Maschinist Mechaniker Metalldreher Modelltischler Molkerei- und Käsereigehilfe Müller Oberlederzuschneider Papiermaschinenführer Parkettleger Pflasterer Polierer Polsterer Porzellanmaler Reparaturschlosser Rohrleger Rotationsdrucker Rundfunkmechaniker Samt- und Plüschweber Sattler Schiffbauer Schlosser 1. Schmelzer Schneider Schornsteinfeger Schreiner Schriftsetzer Schweißer Seidenweber Sortierer (Tabakwarenherstellung) Stahlbauschlosser Starkstrommonteur Steinbrecher Steinmetz Stereotypeur Stukkateur Tischler Tuchweber Uhrmacher Verputzer (Ausbaugewerbe) 1. Walzer Werkzeugmacher Zigarrenmacher Zigarettenmaschinenführer Zimmerer Zuschneider
Baumwollweberin (gelernt) Futterstepperin Hutarbeiterin Näherin (gelernt) Seidenweberin (gelernt) Sortiererin (Tabakwarenherstellung) Stumpenrollerin Wickelmacherin Zigarrenmacherin Zigarrenrollerin Zuschneiderin
Leistungsgruppe 2
Arbeiter, die im Rahmen einer speziellen, meist branchegebundenen Tätigkeit mit gleichmäßig wiederkehrenden oder mit weniger schwierigen und verantwortungsvollen Arbeiten beschäftigt werden, für die keine allgemeine Berufsbefähigung vorausgesetzt werden muß.
7Die Kenntnisse und Fähigkeiten für diese Arbeiten haben die Arbeiter meist im Rahmen einer mindestens drei Monate dauernden Anlernzeit mit oder ohne Abschlußprüfung erworben.
8In den Tarifen werden die hier erwähnten Arbeiter meist als Spezialarbeiter, qualifizierte angelernte Arbeiter, angelernte Arbeiter mit besonderen Fähigkeiten, angelernte Arbeiter, vollwertige Betriebsarbeiter, angelernte Hilfshandwerker, Betriebsarbeiter und ähnlich bezeichnet.
9Ergibt sich nicht nach den Merkmalen der ausgeübten Beschäftigung die Einstufung in eine andere Leistungsgruppe, so gehören hierzu unter anderem:
10
Anlegerin (Papiererzeugung und -verarbeitung) Baumwollweberin Büglerin Einrichterin Fleyerin Keramformerin Näherin (Wirk- und Strickerei Ringspinnerin Schaffnerin Spulerin Stepperin Stopferin Strickerin Verpackerin (Packerin) Zuarbeiterin Zwirnerin
Leistungsgruppe 3
Arbeiter, die mit einfachen, als Hilfsarbeiten zu bewertenden Tätigkeiten beschäftigt sind, für die eine fachliche Ausbildung auch nur beschränkter Art nicht erforderlich ist.
11In den Tarifen werden diese Arbeiter meist als Hilfsarbeiter, ungelernte Arbeiter, einfache Arbeiter und ähnlich bezeichnet.
12Ergibt sich nicht nach den Merkmalen der ausgeübten Beschäftigung die Einstufung in eine andere Leistungsgruppe, so gehören hierzu unter anderem:
13
Bauhilfsarbeiter Belader Bunkerarbeiter Entlader Grubenarbeiter (Gewinnung und Verarbeitung von Steinen und Erden) Hafenarbeiter Hilfsarbeiter Lagerarbeiter Platzarbeiter
Hilfsarbeiterin Näherin Reinmacherin Sortiererin
2. Arbeiter in der Landwirtschaft
Leistungsgruppe 1
Arbeiter mit langjähriger Berufserfahrung oder Fachausbildung, die besonders verantwortungsvolle, schwierige oder qualifizierte Arbeiten ausführen.
14Ergibt sich nicht nach den Merkmalen der ausgeübten Beschäftigung die Einstufung in eine andere Leistungsgruppe, so gehören hierzu unter anderem:
15
Handwerksmeister und -gehilfe Hofmeister Landwirtschaftlicher Facharbeiter (mit Facharbeiterbrief) Landwirtschaftsmeister und -gehilfe Meister und Gehilfe der Tierzucht (Pferde-, Rinder-, Schweine-, Schafzucht, Imkerei, Geflügelzucht, Pelztier- und Fischzucht) Meister und Gehilfe des Brennerei- und Molkereifaches Meister und Gehilfe der Gärtner-, Kellerei- und Weinbauberufe Vorarbeiter
Landwirtschaftliche Gehilfin Wirtschafterin
Leistungsgruppe 2
Arbeiter, die mit gleichmäßig wiederkehrenden Arbeiten beschäftigt sind.
16Ergibt sich nicht nach den Merkmalen der ausgeübten Beschäftigung die Einstufung in eine andere Leistungsgruppe, so gehören hierzu unter anderem:
17
Gespannführer Kraftfahrer Landarbeiter Schweinewärter Treckerführer
Hausgehilfin (auch außerhalb der Landwirtschaft) Landarbeiterin
3. Arbeiter in der Forstwirtschaft
Leistungsgruppe 1
Männliche Arbeiter mit langjähriger Berufserfahrung oder Fachausbildung, die besonders verantwortungsvolle, schwierige oder qualifizierte Arbeiten ausführen.
18Ergibt sich nicht nach den Merkmalen der ausgeübten Beschäftigung die Einstufung in eine andere Leistungsgruppe, so gehören hierzu unter anderem:
19
Haumeister Waldfacharbeiter
Leistungsgruppe 2
Männliche Arbeiter, die mit gleichmäßig wiederkehrenden Arbeiten beschäftigt sind.
20Ergibt sich nicht nach den Merkmalen der ausgeübten Beschäftigung die Einstufung in eine andere Leistungsgruppe, so gehören hierzu unter anderem:
21
Regelmäßig beschäftiger Waldarbeiter Ständiger Waldarbeiter
Leistungsgruppe 1
Angestellte in leitender Stellung mit Aufsichts- und Dispositionsbefugnis.
21
22Leistungsgruppe 2
Angestellte mit besonderen Erfahrungen und selbständigen Leistungen in verantwortlicher Tätigkeit mit eingeschränkter Dispositionsbefugnis, die Angestellte anderer Tätigkeitsgruppen einzusetzen und verantwortlich zu unterweisen haben.
23Außerdem Angestellte, die als Obermeister, Oberrichtmeister oder Meister mit hohem beruflichem Können und besonderer Verantwortung großen Werkstätten oder Abteilungen vorstehen.
24Ergibt sich nicht nach den Merkmalen der ausgeübten Beschäftigung die Einstufung in eine andere Leistungsgruppe, so gehören hierzu unter anderem:
25
|
|
|
| Bauführer | über 45 Jahre |
| Bilanzbuchhalter | über 45 Jahre |
| Buchhalter (Lohnbuchhalter) | über 45 Jahre |
| Chefkameramann | |
| Einkäufer | über 45 Jahre |
| Ingenieur (Bau-Betriebs-Bild-Film-Maschinen-Meß-Sender-Ton-) | über 45 Jahre |
| Konstrukteur | über 45 Jahre |
| Korrespondent | über 45 Jahre |
| Leitender Wirtschafter (Landwirtschaft) | |
| Mitglied von Kulturorchestern (Sonderklasse und Tarifklasse I) | |
| Oberarzt | |
| Polier (techn.) | über 45 Jahre |
| Redakteur | über 45 Jahre |
| Regisseur | über 45 Jahre |
| Techniker | über 45 Jahre |
| Tonmeister | über 45 Jahre |
| Werkmeister | über 45 Jahre |
|
|
|
| Bilanzbuchhalterin | über 45 Jahre |
| Buchhalterin | über 45 Jahre |
| Korrespondentin | über 45 Jahre |
|
|
|
| Aufnahmeleiter (Film, Funk, Fernsehen) | |
| Bauführer | 30 bis 45 Jahre |
| Beleuchter | über 30 Jahre |
| Bibliothekar | |
| Bilanzbuchhalter | bis 45 Jahre |
| Buchhalter (Lohnbuchhalter) | 30 bis 45 Jahre |
| Bühnenbildner | |
| Einkäufer | bis 45 Jahre |
| Fakturist | über 45 Jahre |
| Förster | |
| Gießereimeister | |
| Gutsverwalter, -inspektor | |
| Ingenieur Bau-Betriebs-Bild-Film-Maschinen-Meß-Sonder-Ton-) | 30 bis 45 Jahre |
| Kaufm. Kalkulator | über 30 Jahre |
| Kartothekführer | über 30 Jahre |
| Konstrukteur | 30 bis 45 Jahre |
| Kontorist | über 30 Jahre |
| Korrespondent | 30 bis 45 Jahre |
| Laborant | über 30 Jahre |
| Lagerist | über 30 Jahre |
| Lagerverwalter | |
| Landwirtschaftlicher Fachangestellter | |
| Maskenbildner | |
| Medizinalassistent | |
| Mitglied von Kulturorchestern | |
| Polier (techn.) | 30 bis 45 Jahre |
| Polier (Meister) | |
| Pressestenograph | |
| Redakteur | bis 45 Jahre |
| Regieassistent | |
| Regisseur | bis 45 Jahre |
| Reisender | |
| Richtmeister | |
| Schachtmeister | |
| Techniker | 30 bis 45 Jahre |
| Technischer Zeichner | über 45 Jahre |
| Tonmeister | bis 45 Jahre |
| Verkäufer | über 45 Jahre |
| Vertreter | |
| Werkmeister | 30 bis 45 Jahre |
| Werkstattmeister | |
| Zuschneider | |
|
|
|
| Bilanzbuchhalterin | bis 45 Jahre |
| Buchhalterin | 30 bis 45 Jahre |
| Direktrice | |
| Hebamme | |
| Heilgymnastin | |
| Kassiererin | über 45 Jahre |
| Laborantin | über 45 Jahre |
| Medizinisch-techn. Assistentin | |
| Oberschwester | |
| Operationsschwester | |
| Physikalisch-techn. Assistentin | |
| Sekretärin | |
| Stationsschwester | |
| Stenotypistin | über 45 Jahre |
| Verkäuferin | über 45 Jahre |
| Wirtschaftsleiterin |
|
|
|
| Bauführer | bis 30 Jahre |
| Beleuchter | bis 30 Jahre |
| Buchhalter (Lohnbuchhalter) | bis 30 Jahre |
| Bühnenmeister | |
| Expedient | |
| Fakturist | bis 45 Jahre |
| Forstaufseher | |
| Ingenieur (Bau-Betriebs-Bild-Film-Maschinen-Meß-Senderton) | bis 30 Jahre |
| Inspizient | |
| Kartothekführer | bis 30 Jahre |
| Kaufm. Kalkulator | bis 30 Jahre |
| Konstrukteur | bis 30 Jahre |
| Kontorist | bis 30 Jahre |
| Korrespondent | bis 30 Jahre |
| Kostümbildner | |
| Laborant | bis 30 Jahre |
| Lagerist | bis 30 Jahre |
| Landwirtschaftlicher Verwaltungsangestellter | |
| Materialverwalter | |
| Polier (techn.) | bis 30 Jahre |
| Registrator | |
| Requisiteur | |
| Technischer Kalkulator | |
| Technischer Zeichner | 30 bis 45 Jahre |
| Verkäufer | 30 bis 45 Jahre |
| Werkmeister | bis 30 Jahre |
| Werkstattschreiber | |
|
|
|
| Buchhalterin | bis 30 Jahre |
| Fakturistin | über 30 Jahre |
| Haushälterin | |
| Kassiererin | bis 45 Jahre |
| Kindergärtnerin | |
| Kontoristin | über 30 Jahre |
| Kostümbildnerin | |
| Krankenschwester | |
| Laborantin | bis 45 Jahre |
| Landwirtschaftliche Verwaltungsangestellte | |
| Maschinenbuchhalterin | |
| Sprechstundenhilfe | |
| Stenotypistin | 30 bis 45 Jahre |
| Technische Zeichnerin | |
| Telefonistin | über 30 Jahre |
| Verkäuferin | 30 bis 45 Jahre |
|
|
|
| Fotokopist | |
| Notenwart | |
| Orchesterwart | |
| Technischer Zeichner | bis 30 Jahre |
| Verkäufer | bis 30 Jahre |
|
|
|
| Fakturistin | bis 30 Jahre |
| Hauswirtschaftsangestellte | |
| Kontoristin | bis 30 Jahre |
| Stenotypistin | bis 30 Jahre |
| Telefonistin | bis 30 Jahre |
| Verkäuferin | bis 30 Jahre |
2BGBl. Teil III 824-2, S. 14;
bzgl. der einzelnen Änderungen vgl. Fußnote
| Rentenversicherung der Angestellten | ||
| Kalenderjahre | ||
| Männliche Angestellte der Leistungsgruppe | Weibliche Angestellte der Leistungsgruppe | |
| 1 | 2 | 1 |
| 1891 bis 1912 | 1906 bis 1912 | 1911 bis 1912 |
| 1949 bis 1967 | 1951 bis 1952 | 1951 bis 30. Juni 1965 |
| 1955 bis 30. Juni 1965 | ||
2BGBl. Teil III 824-2, S. 14;
bzgl. der einzelnen Änderungen vgl. Fußnote
| Knappschaftliche Rentenversicherung - Angestellte - | ||||
| Kalenderjahre | ||||
| Technische Angestellte der Leistungsgruppe | Kaufmännische Angestellte der Leistungsgruppe | |||
| unter Tage | über Tage | |||
| 1 | 2 | 1 | 2 | 1 |
| 1926 bis 1928 | 1949 bis 1952 | 1927 | 1951 bis 1952 | 1951 bis 1952 |
| 1938 bis 1944 | 1954 bis 1967 | 1940 bis 1944 | 1956 bis 30. Juni 1965 | 1956 bis 30. Juni 1965 |
| 1948 bis 1967 | 1948 bis 1967 | |||
2BGBl. Teil III 824-2, S. 15
| Zeitraum | Arbeiter außerhalb der Land- und Forstwirtschaft der Leistungsgruppe | Arbeiter in der Landwirtschaft der Leistungsgruppe | Arbeiter in der Forstwirtschaft der Leistungsgruppe | ||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | 2 | 3 | 1 | 2 | 1 | 2 | |
| Vom 1. Januar 1891 bis 31. Dezember 1899 | IV | III | III | III | II | III | III |
| Vom 1. Januar 1900 bis 31. Dezember 1906 | V | IV | III | III | II | IV | III |
| Vom 1. Januar 1907 bis 30. September 1921 | V | V | IV | IV | III | V | IV |
| Vom 1. Januar 1924 bis 31. Dezember 1925 | V | IV | IV | III | II | IV | III |
| Vom 1. Januar 1926 bis 31. Dezember 1927 | VI | VI | V | IV | III | V | IV |
| Vom 1. Januar 1928 bis 31. Dezember 1933 | VII | VII | VI | V | III | VI | V |
| Vom 1. Januar 1934 bis 31. Dezember 1938 | VIII | VII | VI | V | III | VI | V |
| Vom 1. Januar 1939 bis 27. Juni 1942 | IX | VIII | VII | V | IV | VI | V |
2BGBl. I 2006, S. 1881 - 1882;
bzgl. der einzelnen Änderungen vgl. Fußnote)
| Durchschnittliche Bruttojahresarbeitsentgelte der männlichen Versicherten der Rentenversicherung der Arbeiter - in RM/DM - |
|||||||
| Jahr | Arbeiter außerhalb der Land- und Forstwirtschaft der Leistungsgruppe | Arbeiter in der Landwirtschaft der Leistungsgruppe | Arbeiter in der Forstwirtschaft der Leistungsgruppe | ||||
| 1 | 2 | 3 | 1 | 2 | 1 | 2 | |
| 1942 | 2.988 | 2.604 | 2.004 | 1.608 | 972 | 1.872 | 1.668 |
| 1943 | 3.012 | 2.616 | 2.040 | 1.632 | 984 | 1.896 | 1.680 |
| 1944 | 2.964 | 2.580 | 2.028 | 1.620 | 972 | 1.884 | 1.668 |
| 1945 | 2.268 | 2.028 | 1.596 | 1.320 | 792 | 1.536 | 1.368 |
| 1946 | 2.220 | 2.052 | 1.620 | 1.380 | 828 | 1.608 | 1.428 |
| 1947 | 2.256 | 2.064 | 1.704 | 1.428 | 864 | 1.668 | 1.476 |
| 1948 | 2.688 | 2.520 | 2.112 | 1.668 | 1.008 | 1.944 | 1.728 |
| 1949 | 3.432 | 3.216 | 2.724 | 2.028 | 1.224 | 2.364 | 2.100 |
| 1950 | 3.840 | 3.588 | 2.976 | 2.184 | 1.308 | 2.544 | 2.256 |
| 1951 | 4.296 | 4.032 | 3.372 | 2.544 | 1.536 | 2.976 | 2.640 |
| 1952 | 4.632 | 4.320 | 3.600 | 2.796 | 1.692 | 3.264 | 2.904 |
| 1953 | 4.908 | 4.560 | 3.828 | 3.000 | 1.812 | 3.504 | 3.108 |
| 1954 | 5.064 | 4.776 | 3.960 | 3.144 | 1.896 | 3.672 | 3.264 |
| 1955 | 5.580 | 5.208 | 4.368 | 3.492 | 2.100 | 4.080 | 3.624 |
| 1956 | 5.868 | 5.520 | 4.692 | 3.768 | 2.268 | 4.392 | 3.900 |
| 1957 | 6.108 | 5.652 | 4.836 | 4.356 | 2.628 | 4.620 | 4.104 |
| 1958 | 6.420 | 5.916 | 5.088 | 4.620 | 2.784 | 4.884 | 4.332 |
| 1959 | 6.696 | 6.228 | 5.376 | 4.908 | 2.952 | 5.136 | 4.560 |
| 1960 | 7.284 | 6.804 | 5.844 | 5.184 | 3.120 | 5.592 | 4.968 |
| 1961 | 8.016 | 7.464 | 6.468 | 5.772 | 3.480 | 6.156 | 5.472 |
| 1962 | 8.736 | 8.064 | 7.080 | 6.480 | 3.900 | 6.720 | 5.964 |
| 1963 | 8.964 | 8.208 | 7.296 | 6.780 | 4.080 | 7.128 | 6.324 |
| 1964 | 9.792 | 8.868 | 7.884 | 7.392 | 4.452 | 7.764 | 6.888 |
| 1965 | 10.680 | 9.648 | 8.568 | 8.136 | 4.896 | 8.460 | 7.512 |
| 1966 | 11.448 | 10.344 | 9.156 | 9.036 | 5.448 | 9.060 | 8.052 |
| 1967 | 11.772 | 10.632 | 9.444 | 9.564 | 5.760 | 9.360 | 8.316 |
| 1968 | 12.492 | 11.304 | 10.068 | 9.912 | 5.964 | 9.936 | 8.820 |
| 1969 | 13.740 | 12.432 | 11.016 | 10.464 | 6.300 | 10.920 | 9.696 |
| 1970 | 15.588 | 13.992 | 12.492 | 11.508 | 6.936 | 12.360 | 10.980 |
| 1971 | 17.304 | 15.336 | 13.680 | 12.852 | 7.740 | 13.644 | 12.120 |
| 1972 | 18.672 | 16.548 | 14.832 | 13.920 | 8.376 | 14.748 | 13.104 |
| 1973 | 20.760 | 18.528 | 16.488 | 15.492 | 9.324 | 16.440 | 14.604 |
| 1974 | 22.656 | 20.232 | 18.012 | 17.988 | 10.824 | 18.000 | 15.984 |
| 1975 | 23.796 | 21.000 | 18.672 | 19.440 | 11.700 | 18.840 | 16.728 |
| 1976 | 25.428 | 22.812 | 20.256 | 21.216 | 12.768 | 20.328 | 18.048 |
| 1977 | 27.240 | 24.384 | 21.684 | 22.788 | 13.716 | 21.720 | 19.284 |
| 1978 | 28.512 | 25.464 | 22.608 | 23.796 | 14.328 | 22.716 | 20.172 |
| 1979 | 29.988 | 26.820 | 24.048 | 25.056 | 15.048 | 23.964 | 21.276 |
| 1980 | 31.776 | 28.308 | 25.344 | 26.844 | 16.164 | 25.368 | 22.524 |
| 1981 | 33.108 | 29.448 | 26.292 | 27.984 | 16.848 | 26.460 | 23.484 |
| 1982 | 34.140 | 30.228 | 27.168 | 29.400 | 17.700 | 27.264 | 24.204 |
| 1983 | 35.388 | 31.896 | 28.356 | 30.768 | 18.516 | 28.476 | 25.284 |
| 1984 | 36.228 | 32.940 | 29.208 | 31.884 | 19.200 | 29.232 | 25.956 |
| 1985 | 37.164 | 33.612 | 29.904 | 32.520 | 19.584 | 29.916 | 26.556 |
| 1986 | 38.328 | 34.572 | 30.876 | 33.264 | 20.028 | 30.840 | 27.384 |
| 1987 | 39.228 | 35.508 | 31.584 | 33.828 | 20.364 | 31.608 | 28.068 |
| 1988 | 40.284 | 36.516 | 32.640 | 34.188 | 20.580 | 32.472 | 28.824 |
| 1989 | 41.556 | 37.656 | 33.852 | 34.728 | 20.916 | 33.492 | 29.736 |
| 1990 | 43.608 | 39.216 | 35.364 | 35.376 | 21.300 | 35.052 | 31.116 |
2BGBl. Teil III 824-2, S. 16)
| Lohn- oder Beitragsklassen für weibliche Versicherte der Rentenversicherung der Arbeiter |
||||||
| Zeitraum | Arbeiterinnen außerhalb der Land- und Forstwirtschaft der Leistungsgruppe | Arbeiterinnen in der Landwirtschaft der Leistungsgruppe | Arbeiterinnen in der Forstwirtschaft | |||
| 1 | 2 | 3 | 1 | 2 | ||
| Vom 1. Januar 1891 ....... | ||||||
| bis 31. Dezember 1899 ....... | II | II | II | II | I | II |
| Vom 1. Januar 1900 ....... | ||||||
| bis 31. Dezember 1906 ....... | II | II | II | II | I | II |
| Vom 1. Januar 1907 ....... | ||||||
| bis 30. September 1921 ....... | III | III | III | II | II | II |
| Vom 1. Januar 1924 ....... | ||||||
| bis 31. Dezember 1925 ....... | III | III | III | II | I | II |
| Vom 1. Januar 1926 ....... | ||||||
| bis 31. Dezember 1927 ....... | IV | IV | IV | III | II | III |
| Vom 1. Januar 1928 ....... | ||||||
| bis 31. Dezember 1933 ....... | IV | IV | IV | III | II | III |
| Vom 1. Januar 1934 ....... | ||||||
| bis 31. Dezember 1938 ....... | IV | IV | IV | III | II | III |
| Vom 1. Januar 1939 ....... | ||||||
| bis 27. Juni 1942 ....... | V | V | V | IV | III | III |
2BGBl. I 2006 S. 1883 - 1884)
| Durchschnittliche Bruttojahresarbeitsentgelte der weiblichen Versicherten der Rentenversicherung der Arbeiter - in RM/DM - |
||||||
| Jahr | Arbeiterinnen außerhalb der Land- und Forstwirtschaft der Leistungsgruppe | Arbeiterinnen in der Landwirtschaft der Leistungsgruppe | Arbeiterinnen in der Forstwirtschaft | |||
| 1 | 2 | 3 | 1 | 2 | ||
| 1942 | 1.428 | 1.452 | 1.428 | 1.008 | 768 | 876 |
| 1943 | 1.476 | 1.500 | 1.404 | 1.008 | 768 | 876 |
| 1944 | 1.476 | 1.488 | 1.380 | 996 | 756 | 876 |
| 1945 | 1.128 | 1.152 | 1.068 | 780 | 588 | 672 |
| 1946 | 1.080 | 1.104 | 1.032 | 756 | 576 | 660 |
| 1947 | 1.128 | 1.152 | 1.044 | 756 | 576 | 660 |
| 1948 | 1.392 | 1.428 | 1.260 | 888 | 672 | 780 |
| 1949 | 1.752 | 1.800 | 1.632 | 1.104 | 840 | 972 |
| 1950 | 2.136 | 2.208 | 1.956 | 1.320 | 1.008 | 1.152 |
| 1951 | 2.460 | 2.472 | 2.220 | 1.596 | 1.224 | 1.404 |
| 1952 | 2.652 | 2.628 | 2.400 | 1.776 | 1.356 | 1.560 |
| 1953 | 2.796 | 2.772 | 2.484 | 1.932 | 1.464 | 1.680 |
| 1954 | 2.904 | 2.880 | 2.604 | 2.052 | 1.560 | 1.788 |
| 1955 | 3.144 | 3.108 | 2.820 | 2.268 | 1.728 | 1.980 |
| 1956 | 3.360 | 3.276 | 3.000 | 2.496 | 1.896 | 2.184 |
| 1957 | 3.504 | 3.396 | 3.156 | 2.892 | 2.208 | 2.304 |
| 1958 | 3.624 | 3.516 | 3.300 | 3.048 | 2.328 | 2.424 |
| 1959 | 3.840 | 3.708 | 3.468 | 3.204 | 2.436 | 2.556 |
| 1960 | 4.236 | 4.068 | 3.804 | 3.336 | 2.544 | 2.784 |
| 1961 | 4.680 | 4.500 | 4.176 | 3.672 | 2.796 | 3.060 |
| 1962 | 5.088 | 4.896 | 4.548 | 4.032 | 3.072 | 3.336 |
| 1963 | 5.172 | 4.944 | 4.560 | 4.104 | 3.132 | 3.540 |
| 1964 | 5.628 | 5.268 | 4.968 | 4.548 | 3.468 | 3.852 |
| 1965 | 6.120 | 5.736 | 5.376 | 5.016 | 3.828 | 4.200 |
| 1966 | 6.600 | 6.120 | 5.772 | 5.472 | 4.164 | 4.512 |
| 1967 | 6.684 | 6.276 | 6.012 | 5.724 | 4.368 | 4.656 |
| 1968 | 7.200 | 6.696 | 6.384 | 5.976 | 4.548 | 4.944 |
| 1969 | 8.064 | 7.524 | 7.200 | 6.432 | 4.908 | 5.580 |
| 1970 | 9.240 | 8.604 | 8.232 | 7.224 | 5.508 | 6.396 |
| 1971 | 10.620 | 9.900 | 9.516 | 8.376 | 6.384 | 7.380 |
| 1972 | 11.976 | 11.088 | 10.740 | 9.288 | 7.068 | 8.304 |
| 1973 | 13.692 | 12.828 | 12.312 | 10.692 | 8.148 | 9.540 |
| 1974 | 15.228 | 14.292 | 13.776 | 12.396 | 9.444 | 10.656 |
| 1975 | 16.404 | 15.156 | 14.484 | 13.392 | 10.200 | 11.304 |
| 1976 | 17.604 | 16.572 | 15.960 | 14.688 | 11.184 | 12.348 |
| 1977 | 18.984 | 17.760 | 17.136 | 15.792 | 12.024 | 13.236 |
| 1978 | 20.124 | 18.696 | 18.036 | 16.476 | 12.552 | 13.944 |
| 1979 | 21.168 | 19.560 | 19.008 | 17.340 | 13.200 | 14.628 |
| 1980 | 22.320 | 20.808 | 20.112 | 18.432 | 14.040 | 15.504 |
| 1981 | 23.424 | 21.720 | 20.916 | 19.260 | 14.664 | 16.248 |
| 1982 | 24.360 | 22.464 | 21.756 | 20.244 | 15.420 | 16.824 |
| 1983 | 25.368 | 23.748 | 22.632 | 21.156 | 16.116 | 17.604 |
| 1984 | 26.184 | 24.564 | 23.304 | 21.804 | 16.608 | 18.192 |
| 1985 | 27.300 | 25.248 | 24.096 | 22.416 | 17.076 | 18.696 |
| 1986 | 28.176 | 26.136 | 24.828 | 22.728 | 17.304 | 19.344 |
| 1987 | 29.112 | 26.724 | 25.584 | 23.088 | 17.592 | 19.884 |
| 1988 | 30.096 | 27.396 | 26.268 | 23.532 | 17.916 | 20.400 |
| 1989 | 31.224 | 28.188 | 27.024 | 23.880 | 18.180 | 21.048 |
| 1990 | 32.676 | 29.352 | 28.272 | 24.336 | 18.540 | 21.912 |
2BGBl. Teil III 824-2, S. 17)
| Gehalts- oder Beitragsklassen für männliche Versicherte der Rentenversicherung der Angestellten | |||||
| Zeitraum | Angestellte der Leistungsgruppe | ||||
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | |
| Vom 1. Januar 1891 ............. | |||||
| bis 31. Dezember 1899 ............. | D | D | D | D | C |
| Vom 1. Januar 1900 ............. | |||||
| bis 31. Dezember 1906 ............. | E | E | E | D | C |
| Vom 1. Januar 1907 ............. | |||||
| bis 31. Dezember 1912 ............. | E | E | E | E | D |
| Vom 1. Januar 1913 ............. | |||||
| bis 31. Juli 1921 ............. | J | G | F | E | D |
| Vom 1. Januar 1924 ............. | |||||
| bis 31. Dezember 1925 ............. | E | D | C | C | C |
| Vom 1. Januar 1926 ............. | |||||
| bis 31. Dezember 1933 ............. | F | E | D | C | C |
| Vom 1. Januar 1934 ............. | |||||
| bis 31. Dezember 1938 ............. | F | E | D | C | C |
| Vom 1. Januar 1939 ............. | |||||
| bis 30. Juni 1942 ............. | G | E | E | D | C |
2BGBl. I 2006, S. 1884 - 1885;
bzgl. der einzelnen Änderungen vgl. Fußnote)
| Durchschnittliche Bruttojahresarbeitsentgelte der männlichen Versicherten der Rentenversicherung der Angestellten - in RM/DM - |
|||||
| Jahr | Angestellte der Leistungsgruppe | ||||
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | |
| 1942 | 6.996 | 4.884 | 3.948 | 2.604 | 2.028 |
| 1943 | 7.032 | 4.908 | 3.960 | 2.628 | 2.076 |
| 1944 | 6.936 | 4.848 | 3.900 | 2.604 | 2.064 |
| 1945 | 5.376 | 3.768 | 3.012 | 2.028 | 1.632 |
| 1946 | 5.328 | 3.732 | 2.976 | 2.016 | 1.632 |
| 1947 | 5.508 | 3.852 | 3.060 | 2.088 | 1.704 |
| 1948 | 6.660 | 4.668 | 3.684 | 2.544 | 2.088 |
| 1949 | 7.200 | 5.976 | 4.692 | 3.264 | 2.712 |
| 1950 | 7.200 | 6.588 | 5.148 | 3.612 | 3.024 |
| 1951 | 7.200 | 7.200 | 5.820 | 4.092 | 3.420 |
| 1952 | 7.800 | 7.800 | 6.228 | 4.380 | 3.648 |
| 1953 | 9.000 | 8.508 | 6.528 | 4.584 | 3.816 |
| 1954 | 9.000 | 8.904 | 6.756 | 4.740 | 3.936 |
| 1955 | 9.000 | 9.000 | 6.912 | 4.848 | 4.008 |
| 1956 | 9.000 | 9.000 | 7.320 | 5.124 | 4.224 |
| 1957 | 9.000 | 9.000 | 7.560 | 5.304 | 4.356 |
| 1958 | 9.000 | 9.000 | 7.944 | 5.532 | 4.572 |
| 1959 | 9.600 | 9.600 | 8.328 | 5.748 | 4.812 |
| 1960 | 10.200 | 10.200 | 8.988 | 6.228 | 5.364 |
| 1961 | 10.800 | 10.800 | 9.852 | 6.912 | 5.976 |
| 1962 | 11.400 | 11.400 | 10.692 | 7.572 | 6.504 |
| 1963 | 12.000 | 12.000 | 11.304 | 8.088 | 7.056 |
| 1964 | 13.200 | 13.200 | 12.264 | 8.880 | 7.656 |
| 1965 | 14.400 | 14.400 | 13.308 | 9.720 | 8.304 |
| 1966 | 15.600 | 15.600 | 14.208 | 10.428 | 8.904 |
| 1967 | 16.800 | 16.800 | 14.688 | 10.764 | 9.156 |
| 1968 | 19.200 | 19.200 | 15.528 | 11.340 | 9.828 |
| 1969 | 20.400 | 20.400 | 16.380 | 11.988 | 10.344 |
| 1970 | 21.600 | 21.600 | 17.820 | 13.212 | 11.460 |
| 1971 | 22.800 | 22.800 | 19.536 | 14.628 | 12.552 |
| 1972 | 25.200 | 25.200 | 20.964 | 15.852 | 13.536 |
| 1973 | 27.600 | 27.600 | 23.160 | 17.340 | 14.856 |
| 1974 | 30.000 | 30.000 | 25.872 | 19.548 | 16.800 |
| 1975 | 33.600 | 33.600 | 27.756 | 20.832 | 17.892 |
| 1976 | 37.200 | 37.200 | 29.232 | 21.828 | 18.708 |
| 1977 | 40.800 | 40.632 | 31.140 | 23.256 | 19.980 |
| 1978 | 44.400 | 42.624 | 32.688 | 24.408 | 20.988 |
| 1979 | 48.000 | 45.060 | 34.320 | 25.752 | 22.080 |
| 1980 | 50.400 | 48.348 | 36.612 | 27.444 | 23.616 |
| 1981 | 52.800 | 50.640 | 38.268 | 28.848 | 24.696 |
| 1982 | 56.400 | 53.160 | 39.888 | 30.084 | 25.848 |
| 1983 | 60.000 | 55.368 | 41.280 | 30.396 | 24.948 |
| 1984 | 62.400 | 57.156 | 42.396 | 31.008 | 25.692 |
| 1985 | 64.800 | 59.160 | 43.680 | 31.716 | 26.268 |
| 1986 | 67.200 | 61.308 | 45.168 | 32.760 | 27.096 |
| 1987 | 68.400 | 63.216 | 46.452 | 33.600 | 27.840 |
| 1988 | 72.000 | 65.052 | 47.508 | 34.236 | 28.308 |
| 1989 | 73.200 | 67.032 | 48.960 | 35.400 | 28.968 |
| 1990 | 75.600 | 69.828 | 51.264 | 37.248 | 30.420 |
2BGBl. Teil III 824-2, S. 18)
| Gehalts- oder Beitragsklassen für weibliche Versicherte der Rentenversicherung der Angestellten | |||||
| Zeitraum | Angestellte der Leistungsgruppe | ||||
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | |
| Vom 1. Januar 1891 ............. | |||||
| bis 31. Dezember 1899 ............. | D | D | C | B | A |
| Vom 1. Januar 1900 ............. | |||||
| bis 31. Dezember 1906 ............. | E | D | C | C | B |
| Vom 1. Januar 1907 ............. | |||||
| bis 31. Dezember 1912 ............. | E | E | D | C | B |
| Vom 1. Januar 1913 ............. | |||||
| bis 31. Juli 1921 ............. | F | E | D | C | B |
| Vom 1. Januar 1924 ............. | |||||
| bis 31. Dezember 1925 ............. | D | C | C | B | B |
| Vom 1. Januar 1926 ............. | |||||
| bis 31. Dezember 1933 ............. | E | D | C | C | B |
| Vom 1. Januar 1934 ............. | |||||
| bis 31. Dezember 1938 ............. | E | D | C | C | B |
| Vom 1. Januar 1939 ............. | |||||
| bis 30. Juni 1942 ............. | E | D | D | C | C |
2BGBl. I 2006 S. 1885 - 1887;
bzgl. der einzelnen Änderungen vgl. Fußnote)
| Durchschnittliche Bruttojahresarbeitsentgelte der weiblichen Versicherten der Rentenversicherung der Angestellten -in RM/DM - |
|||||
| Jahr | Angestellte der Leistungsgruppe | ||||
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | |
| 1942 | 4.884 | 3.396 | 2.544 | 1.776 | 1.296 |
| 1943 | 4.908 | 3.408 | 2.568 | 1.788 | 1.320 |
| 1944 | 4.836 | 3.360 | 2.544 | 1.764 | 1.320 |
| 1945 | 3.756 | 2.604 | 1.980 | 1.368 | 1.032 |
| 1946 | 3.648 | 2.520 | 1.920 | 1.332 | 1.020 |
| 1947 | 3.768 | 2.604 | 1.992 | 1.380 | 1.056 |
| 1948 | 4.560 | 3.144 | 2.412 | 1.668 | 1.296 |
| 1949 | 5.832 | 4.008 | 3.084 | 2.136 | 1.668 |
| 1950 | 7.092 | 4.872 | 3.768 | 2.604 | 2.052 |
| 1951 | 7.200 | 5.520 | 4.260 | 2.940 | 2.328 |
| 1952 | 7.800 | 5.988 | 4.584 | 3.156 | 2.520 |
| 1953 | 9.000 | 6.348 | 4.824 | 3.324 | 2.664 |
| 1954 | 9.000 | 6.672 | 5.028 | 3.456 | 2.784 |
| 1955 | 9.000 | 6.900 | 5.160 | 3.528 | 2.868 |
| 1956 | 9.000 | 7.404 | 5.496 | 3.744 | 3.072 |
| 1957 | 9.000 | 8.052 | 5.712 | 3.888 | 3.204 |
| 1958 | 9.000 | 8.508 | 6.024 | 4.104 | 3.408 |
| 1959 | 9.600 | 8.928 | 6.312 | 4.308 | 3.612 |
| 1960 | 10.200 | 9.600 | 6.768 | 4.668 | 4.068 |
| 1961 | 10.800 | 10.296 | 7.332 | 5.148 | 4.476 |
| 1962 | 11.400 | 11.040 | 7.932 | 5.616 | 4.860 |
| 1963 | 12.000 | 11.448 | 8.280 | 5.952 | 5.208 |
| 1964 | 13.200 | 12.480 | 9.012 | 6.468 | 5.640 |
| 1965 | 14.400 | 13.296 | 9.732 | 7.056 | 6.084 |
| 1966 | 15.600 | 14.040 | 10.344 | 7.524 | 6.420 |
| 1967 | 16.800 | 14.568 | 10.692 | 7.728 | 6.600 |
| 1968 | 19.200 | 15.432 | 11.364 | 8.136 | 6.996 |
| 1969 | 20.400 | 16.296 | 12.084 | 8.652 | 7.464 |
| 1970 | 21.600 | 17.820 | 13.392 | 9.636 | 8.304 |
| 1971 | 22.800 | 19.728 | 14.964 | 10.848 | 9.300 |
| 1972 | 25.200 | 21.252 | 16.320 | 11.940 | 10.236 |
| 1973 | 27.600 | 23.136 | 17.904 | 13.128 | 11.076 |
| 1974 | 30.000 | 26.412 | 20.196 | 14.928 | 12.600 |
| 1975 | 33.600 | 28.932 | 21.996 | 16.164 | 13.764 |
| 1976 | 37.200 | 30.396 | 23.124 | 17.064 | 14.712 |
| 1977 | 40.800 | 32.076 | 24.624 | 18.288 | 15.840 |
| 1978 | 44.400 | 33.528 | 25.824 | 19.332 | 16.800 |
| 1979 | 48.000 | 35.304 | 27.108 | 20.352 | 17.856 |
| 1980 | 50.400 | 37.872 | 29.004 | 21.732 | 19.224 |
| 1981 | 52.800 | 40.032 | 30.456 | 22.836 | 20.268 |
| 1982 | 56.400 | 42.012 | 31.908 | 23.916 | 21.324 |
| 1983 | 60.000 | 44.460 | 33.300 | 24.336 | 20.400 |
| 1984 | 62.400 | 46.068 | 34.260 | 25.008 | 21.072 |
| 1985 | 44.800 | 47.460 | 35.256 | 25.752 | 21.708 |
| 1986 | 67.200 | 48.972 | 36.468 | 26.604 | 22.884 |
| 1987 | 68.400 | 50.808 | 37.560 | 27.336 | 23.616 |
| 1988 | 72.000 | 52.188 | 38.376 | 28.044 | 24.120 |
| 1989 | 73.200 | 53.640 | 39.264 | 29.052 | 25.008 |
| 1990 | 75.600 | 55.764 | 41.076 | 30.516 | 26.568 |
2BGBl. Teil III 824-2, S. 19)
| Lohn- oder Beitragsklassen in der knappschaftlichen Rentenversicherung - Arbeiter - |
|||||
| Zeitraum | Bergarbeiter der Leistungsgruppe | ||||
| unter Tage | über Tage | ||||
| 1 | 2 | 3 | 1 | 2 | |
| Bis 30. Juni 1926 Vom 1. Juli 1926 ............. | IV | IV | IV | IV | IV |
| bis 31. Dezember 1938 Vom 1. Januar 1939 ............. | VII | VI | IV | V | IV |
| bis 31. Dezember 1942 ............. | VIII | VII | VI | VI | V |
2BGBl. I 2006 S. 1887 - 1888)
| Durchschnittliche Bruttojahresarbeitsentgelte in der knappschaftlichen Rentenversicherung in RM/DM - Arbeiter - |
|||||
| Jahr | Bergarbeiter der Leistungsgruppe | ||||
| unter Tage | über Tage | ||||
| 1 | 2 | 3 | 1 | 2 | |
| 1943 | 3.108 | 2.664 | 2.256 | 2.460 | 2.124 |
| 1944 | 3.072 | 2.628 | 2.220 | 2.436 | 2.088 |
| 1945 | 2.376 | 2.040 | 1.728 | 1.884 | 1.620 |
| 1946 | 2.376 | 2.040 | 1.728 | 1.884 | 1.620 |
| 1947 | 2.448 | 2.100 | 1.776 | 1.944 | 1.668 |
| 1948 | 2.964 | 2.544 | 2.160 | 2.352 | 2.028 |
| 1949 | 3.792 | 3.252 | 2.760 | 3.012 | 2.592 |
| 1950 | 4.224 | 3.624 | 3.072 | 3.348 | 2.880 |
| 1951 | 4.788 | 4.104 | 3.480 | 3.792 | 3.264 |
| 1952 | 5.148 | 4.416 | 3.744 | 4.080 | 3.516 |
| 1953 | 5.436 | 4.656 | 3.948 | 4.308 | 3.708 |
| 1954 | 5.664 | 4.860 | 4.116 | 4.488 | 3.864 |
| 1955 | 6.084 | 5.220 | 4.116 | 4.824 | 4.152 |
| 1956 | 6.720 | 5.772 | 4.884 | 5.328 | 4.584 |
| 1957 | 6.996 | 6.012 | 5.088 | 5.544 | 4.776 |
| 1958 | 7.104 | 6.108 | 5.172 | 5.628 | 4.848 |
| 1959 | 6.888 | 5.928 | 5.016 | 5.724 | 4.920 |
| 1960 | 7.452 | 6.420 | 5.424 | 6.216 | 5.340 |
| 1961 | 8.148 | 7.020 | 5.928 | 6.804 | 5.844 |
| 1962 | 8.772 | 7.560 | 6.384 | 7.248 | 6.228 |
| 1963 | 9.444 | 8.148 | 6.876 | 7.692 | 6.612 |
| 1964 | 10.044 | 8.664 | 7.308 | 8.208 | 7.056 |
| 1965 | 10.728 | 9.252 | 7.800 | 9.072 | 7.800 |
| 1966 | 10.776 | 9.300 | 7.836 | 9.324 | 8.016 |
| 1967 | 10.740 | 9.276 | 7.812 | 9.576 | 8.232 |
| 1968 | 11.508 | 9.936 | 8.364 | 10.212 | 8.772 |
| 1969 | 12.828 | 11.076 | 9.324 | 11.268 | 9.672 |
| 1970 | 14.736 | 12.732 | 10.716 | 12.600 | 10.812 |
| 1971 | 15.888 | 13.728 | 11.556 | 13.764 | 11.808 |
| 1972 | 16.872 | 14.580 | 12.276 | 14.772 | 12.672 |
| 1973 | 19.248 | 16.632 | 14.004 | 16.524 | 14.184 |
| 1974 | 22.536 | 19.476 | 16.404 | 18.972 | 16.284 |
| 1975 | 24.384 | 21.072 | 17.748 | 20.484 | 17.592 |
| 1976 | 25.116 | 21.708 | 18.276 | 21.588 | 18.540 |
| 1977 | 25.944 | 22.428 | 18.876 | 22.692 | 19.488 |
| 1978 | 26.700 | 23.076 | 19.428 | 23.196 | 19.920 |
| 1979 | 29.184 | 25.224 | 21.240 | 24.864 | 21.360 |
| 1980 | 33.360 | 28.836 | 24.276 | 26.376 | 22.668 |
| 1981 | 35.928 | 31.056 | 26.148 | 27.960 | 24.024 |
| 1982 | 36.900 | 31.896 | 26.856 | 28.968 | 24.888 |
| 1983 | 36.168 | 31.260 | 26.316 | 29.028 | 24.936 |
| 1984 | 36.672 | 31.692 | 26.688 | 30.048 | 25.812 |
| 1985 | 39.240 | 33.912 | 28.560 | 31.548 | 27.108 |
| 1986 | 39.912 | 34.488 | 29.040 | 32.592 | 28.008 |
| 1987 | 39.828 | 34.416 | 28.980 | 33.216 | 28.536 |
| 1988 | 40.944 | 35.376 | 29.796 | 34.176 | 29.364 |
| 1989 | 42.456 | 36.684 | 30.900 | 35.472 | 30.480 |
| 1990 | 46.020 | 39.768 | 33.492 | 37.596 | 32.304 |
Fundstelle BGBl Teil III 824-2, S. 20)
Fundstelle BGBl I 2006 S. 1888 - 1890;
bzgl. der einzelnen Änderungen vgl. Fußnote )
2BGBl. Teil III 824-2, S. 20)
| Zeitraum | Gehalts- oder Beitragsklassen | ||||
| A | B | C | D | E | |
| Vom 1. Januar 1891 ............. | |||||
| bis 31. Dezember 1899 ............. | 3,06 | 5,10 | 7,70 | 13,23 | . |
| Vom 1. Januar 1900 ............. | |||||
| bis 31. Dezember 1906 ............. | 2,63 | 4,29 | 6,59 | 9,53 | 13,28 |
| Vom 1. Januar 1907 ............ | |||||
| bis 31. Dezember 1912 ........... | 2,18 | 3,48 | 5,37 | 7,70 | 11,82 |
2Nicht darstellbare Tabelle,
Fundstelle: BGBl. I 1989, 2369 - 2370 )