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Verordnung über die Berufsausbildung in den industriellen Metallberufen – IndMetAusbV 2007

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(1) 1Gegenstand der Berufsausbildung sind mindestens die folgenden Qualifikationen:

1.
Berufsbildung, Arbeits- und Tarifrecht,
2.
Aufbau und Organisation des Ausbildungsbetriebes,
3.
Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit,
4.
Umweltschutz,
5.
Digitalisierung der Arbeit, Datenschutz und Informationssicherheit,
6.
Betriebliche und technische Kommunikation,
7.
Planen und Organisieren der Arbeit, Bewerten der Arbeitsergebnisse,
8.
Unterscheiden, Zuordnen und Handhaben von Werk- und Hilfsstoffen,
9.
Herstellen von Bauteilen und Baugruppen,
10.
Warten von Betriebsmitteln,
11.
Steuerungstechnik,
12.
Anschlagen, Sichern und Transportieren,
13.
Kundenorientierung,
14.
Herstellen, Montieren und Demontieren von Bauteilen, Baugruppen und Systemen,
15.
Sicherstellen der Betriebsfähigkeit von technischen Systemen,
16.
Instandhalten von technischen Systemen,
17.
Aufbauen, Erweitern und Prüfen von elektrotechnischen Komponenten der Steuerungstechnik,
18.
Geschäftsprozesse und Qualitätssicherungssysteme im Einsatzgebiet.

(2) 1Die Qualifikationen nach Absatz 1 sind in mindestens einem der folgenden Einsatzgebiete anzuwenden und zu vertiefen:

1.
Feingerätebau,
2.
Instandhaltung,
3.
Maschinen- und Anlagenbau,
4.
Produktionstechnik.
1Das Einsatzgebiet wird vom Ausbildungsbetrieb festgelegt.
2Andere Einsatzgebiete sind zulässig, wenn in ihnen die Qualifikationen nach Absatz 1 vermittelt werden können.

Neugefasst durch Bek. v. 28.6.2018 I 975
Seite zuletzt aktualisiert am 23. Januar '26