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Verordnung über die Berufsausbildung zur Fachkraft für Straßen- und Verkehrstechnik und zur Fachkraft für Wasserwirtschaft – StV/WasAusbV

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(1) 1Zur Ermittlung des Ausbildungsstandes ist eine Zwischenprüfung durchzuführen.
2Sie soll vor dem Ende des zweiten Ausbildungsjahres stattfinden.

(2) Die Zwischenprüfung erstreckt sich auf die in der Anlage 1 für das erste Ausbildungsjahr und für das dritte Ausbildungshalbjahr aufgeführten Fertigkeiten und Kenntnisse sowie auf den im Berufsschulunterricht entsprechend dem Rahmenlehrplan zu vermittelnden Lehrstoff, soweit er für die Berufsausbildung wesentlich ist.

(3) 1Der Prüfling soll in insgesamt höchstens sieben Stunden eine projektorientierte praktische Aufgabe bearbeiten und schriftlich dokumentieren.
2Hierfür kommen insbesondere folgende Gebiete in Betracht:

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Grundlagen der Straßenverkehrstechnik,
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Bautechnisches Zeichnen und Konstruieren von Verkehrswegen,
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Berechnen von Verkehrswegen,
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Durchführen von Lage- und Höhenvermessungen,
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Verwenden von Baustoffen und Böden.
1Das Ergebnis ist in einem Gespräch mit dem Prüfungsausschuss zu erläutern.
2Das Gespräch soll nicht länger als 15 Minuten dauern.

3Durch die Ausführung der Aufgabe, deren Dokumentation sowie durch das Gespräch soll der Prüfling zeigen, dass er Arbeitsschritte planen und hierbei Maßnahmen zur Arbeitsorganisation, zum Umweltschutz, zur Sicherheit und zum Gesundheitsschutz bei der Arbeit sowie zur Wirtschaftlichkeit berücksichtigen kann.

Seite zuletzt aktualisiert am 23. Januar '26