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Gesetz über explosionsgefährliche Stoffe – SprengG

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1Die Erlaubnis kann inhaltlich beschränkt, befristet und mit Auflagen verbunden werden, soweit dies erforderlich ist, um Leben, Gesundheit und Sachgüter Beschäftigter oder Dritter gegen die aus dem Umgang und dem Verkehr mit explosionsgefährlichen Stoffen entstehenden Gefahren zu schützen.
2Die nachträgliche Beifügung, Änderung und Ergänzung von Auflagen ist zulässig.

Neugefasst durch Bek. v. 10.9.2002 I 3518;
Zuletzt geändert durch Art. 3 G v. 17.7.2025 I Nr. 171
Seite zuletzt aktualisiert am 20. Dezember '25