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Hinweisgeberschutzgesetz – HinSchG

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Als Folgemaßnahmen kann die interne Meldestelle insbesondere

1.
interne Untersuchungen bei dem Beschäftigungsgeber oder bei der jeweiligen Organisationseinheit durchführen und betroffene Personen und Arbeitseinheiten kontaktieren,
2.
die hinweisgebende Person an andere zuständige Stellen verweisen,
3.
das Verfahren aus Mangel an Beweisen oder aus anderen Gründen abschließen oder
4.
das Verfahren zwecks weiterer Untersuchungen abgeben an
a)
eine bei dem Beschäftigungsgeber oder bei der jeweiligen Organisationseinheit für interne Ermittlungen zuständige Arbeitseinheit oder
b)
eine zuständige Behörde.

Zuletzt geändert durch Art. 14 G v. 2.12.2025 I Nr. 301
Seite zuletzt aktualisiert am 23. Januar '26