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Verordnung über die Beschäftigung von Ausländerinnen und Ausländern – BeschV

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Keiner Zustimmung bedarf die Erteilung eines Aufenthaltstitels an Personen, die

1.
bei einem Arbeitgeber mit Sitz im Inland im kaufmännischen Bereich im Ausland beschäftigt werden,
2.
für einen Arbeitgeber mit Sitz im Ausland Besprechungen oder Verhandlungen im Inland führen, Vertragsangebote erstellen, Verträge schließen oder die Durchführung eines Vertrages überwachen oder
3.
für einen Arbeitgeber mit Sitz im Ausland einen inländischen Unternehmensteil gründen, überwachen oder steuern,
und die sich im Rahmen ihrer Beschäftigung unter Beibehaltung ihres gewöhnlichen Aufenthaltes im Ausland insgesamt nicht länger als 90 Tage innerhalb eines Zeitraums von 180 Tagen im Inland aufhalten.

Zuletzt geändert durch Art. 1 V v. 7.12.2023 I Nr. 353
Seite zuletzt aktualisiert am 20. Dezember '25