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Zweite Verordnung zur Durchführung des Finanzausgleichsgesetzes im Ausgleichsjahr 2017 – FinAusglG2017DV 2

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1Zum Ausgleich der Unterschiede zwischen den vorläufig gezahlten und den endgültig festgestellten Länderanteilen an der Umsatzsteuer nach § 1, den vorläufig gezahlten und den endgültig festgestellten Ausgleichsbeiträgen und Ausgleichszuweisungen nach § 2 werden nach § 15 des Finanzausgleichsgesetzes mit dem Inkrafttreten dieser Verordnung fällig:
2

1.
Überweisungen von zahlungspflichtigen Ländern:
von Brandenburg192 820,47 Euro
von Bremen6 178 795,01 Euro
von Mecklenburg-Vorpommern3 554 495,28 Euro
von Nordrhein-Westfalen51 999 892,26 Euro
von Rheinland-Pfalz3 583 945,65 Euro
von dem Saarland6 264 057,18 Euro
von Sachsen23 328 460,78 Euro
von Sachsen-Anhalt19 297 288,75 Euro
von Schleswig-Holstein207 641,86 Euro
von Thüringen14 747 889,14 Euro,
2.
Zahlungen an empfangsberechtigte Länder:
an Baden-Württemberg31 187 635,12 Euro
an Bayern39 604 981,23 Euro
an Berlin16 805 248,51 Euro
an Hamburg8 233 920,84 Euro
an Hessen11 438 452,93 Euro
an Niedersachsen22 085 047,76 Euro.

Seite zuletzt aktualisiert am 20. Dezember '25