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Gesetz für die Gleichstellung von Frauen und Männern in der Bundesverwaltung und in den Gerichten des Bundes – BGleiG

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(1) Die Vorschriften dieses Abschnitts sind nur dann nicht anzuwenden, wenn die Zugehörigkeit zu einem bestimmten Geschlecht unverzichtbare Voraussetzung für die auszuübende Tätigkeit ist.

(2) Die Beteiligungsrechte der Personalvertretung und die der Schwerbehindertenvertretung bleiben unberührt.

Ersetzt G 205-2 v. 30.11.2001 I 3234 (BGleiG)
Zuletzt geändert durch Art. 4 G v. 27.2.2025 I Nr. 72
Seite zuletzt aktualisiert am 20. Dezember '25